@ Limone
in welchem Land wird Astra Zeneca noch verimpft? kann sein, das der Stoff die Nebenwirkungen hat
kann sein, das der Stoff falsch gelagert, gespritzt was auch immer wurde
@ Limone
in welchem Land wird Astra Zeneca noch verimpft? kann sein, das der Stoff die Nebenwirkungen hat
kann sein, das der Stoff falsch gelagert, gespritzt was auch immer wurde
Stimmt.
Schweden ist sehr vorsichtig, was die Nebenwirkungen von Impfstoffen angeht, seit 2009 etliche Narkolepsie-Fälle nach Impfungen gegen Schweinegrippe aufgetreten sind. Es wird interessant, was die Folkhälsomyndigheten (zentrale Gesundheitsbehörde) heute in der Pressekonferenz dazu verlautbart. Am Dienstag und Donnerstag sind immer - sehr informative - Pressekonferenzen, die auch im Fernsehen übertragen werden und im Internet auf svt.se gestreamt werden können. Erfreulicherweise ganz ohne Politiker, sondern nur mit Experten der Behörden, die ganz detailliert informieren. Das würde ich mir für Österreich auch wünschen. Was sollen uns denn ein Jus-Studienabbrecher und ein Lehrer über komplexe medizinische Zusammenhänge sagen können?
Zu alpenkoch: Großbritannien impft noch Astra Zeneca, berichtet von weitaus weniger Nebenwirkungen. Ein Bekannter von uns hat die erste Dosis schon hinter sich, ganz problemlos.
Wird in Österreich den schon mit Astra Zeneca geimpft? Ich finde auch da muss man auf jeden Fall nochmals genau prüfen.
In zwei schwedischen Provinzen hatten je 100 von 400 Geimpften derart heftige Nebenwirkungen, dass sie sich krankschreiben ließen. Das führte zu Personalmangel in Spitälern.
Wegen überraschend häufig auftretender Nebenwirkungen haben zwei schwedische Provinzen akut einen Stopp für die Verabreichung des Covid-19-Impfstoffes des britisch-schwedischen Pharmakonzerns AstraZeneca ausgerufen. Weitere Provinzen erwägen ähnliche Maßnahmen, berichtete der öffentlich-rechtliche schwedische Fernsehsender Sveriges Television (SVT).
Die Provinz Gävleborg stoppte die Impfstoffvergabe, nachdem von 400 geimpften Pflegekräften rund 100 so deutliche Krankheitssymptome aufgewiesen hatten, dass sie nicht zur Arbeit konnten: Schüttelfrost, Schmerzen und Fieber meldeten die Angestellten.
Im schwedischen Sörmland spielte sich dasselbe ab. Das Personal zweier Krankenhäuser war dort bei der Covid-Impfung an der Reihe. Doch von den 400 am gleichen Tag geimpften Mitarbeitern erlitten auch um die 100 Personen derartige Nebenwirkungen, sodass viele am Folgetag der Impfung krankgeschrieben werden mussten. Zeitweise gab es deshalb akuten Personalmangel an den Krankenhäusern.
Das gehört auf jeden Fall untersucht, ob noch in anderen Länder auch solche Nebenwirkungen in großem Ausmaß aufgetreten sind, bevor weitere Personen geimpft werden.