Forum - Insekten -

 
MaryLou

sollen angeblich schon länger in verschiedenen essbaren Produkten drinnen sein, oder deren Ausscheidungen.

Karmin z.B. „besteht aus ausgekochten und zerquetschten Scharlachschildläusen", aus denen ein roter Farbstoff gewonnen wird, der oft in der Lebensmittel-, aber auch in der Kosmetikindustrie eingesetzt. Die harzartigen Ausscheidungen der  Gummischildlaus werden als „Schellack“ in der Lebensmittelindustrie eingesetzt, z.B. ist in Schokoboxs, n&ns, 

Eklig, was meint ihr.

gelesen auf echo24.de

Silviatempelmayr

Ja wundern würde mich das nicht. Doch was man nicht weiß macht einen nicht heiss und solange es schmeckt.

littlePanda

Wenn man sich ein bißchen für die Zusatzstoffe interessiert, die hinter den diversen E und sonstigen Nummern stehen, dann weiß man schon länger, daß es Mittel gibt, die einen - sagen wir es diplomatisch - gewissen Ekelfaktor haben.

 

hobbykoch

Es ist wie littlePanda schon geschrieben hat. Wenn man sich schon einmal mit E-Nummern, Zusatzstoffen und diversen Tricksereien der Lebensmittelindustrie beschäftigt hat, dann stößt man nicht nur auf eklige Sachen wie die Schellacklaus, sondern auch auf sehr fragwürdige Methoden. Da kocht man lieber selber und verzichtet so gut wie möglich auf verarbeitete Nahrungsmittel.

Maarja

Über das Läuseblut in Lippenstiften haben wir schon geredet, als wir Kinder waren und fanden das natürlich total eklig. Heute muss ich sagen, es gibt ekligere Dinge, die überall hineingemischt werden

Raptor

Wenn man weiss, was in Fertiggerichten alles an Chemie enthalten ist dann erscheint einem Läusebrei

(E120) als eher harmlos. 

Jasmin4you

Wenn ich mir das vorstelle, dann finde ich das schon mega ekelig. Was kann man dann noch essen? Ich finde es schon mehr als kriminell was da abgeht.