Ich hätte auch mehr gegeben. Aber da es nicht das Geld der Kundin war, sondern das ihres Chefes, durfte sie vielleicht nicht mehr geben und selber hätte sie sich vielleicht nicht mehr leisten können
Forum - Kein Finderlohn
Ich finde Finderlohn sollte immer angemessen sein und zwar nicht nach Prozenten der gefundenen Summe, sondern nach dem Eigentümer. Vielleicht war dieses Geld sein ganzes gespartes, was er für Xy bezahlen wollte. Dann ist es schwer, soviel davon dem Dinder zu geben. Es sollte immer aus freien Stücken passieren.
Ich habe auch einmal einen ganzen Packen Geld (aufgerollt in Scheinen gefunden). das war ein ganzes Monatsgehalt von einem Fernfahrer. also hart verdientes Geld! Die Freude, einen ehrlichen Finder gehabt zu haben in seinem Gesicht, langte mir als Lohn🤗❣️
Ich finde Finderlohn sollte immer angemessen sein und zwar nicht nach Prozenten der gefundenen Summe, sondern nach dem Eigentümer. Vielleicht war dieses Geld sein ganzes gespartes, was er für Xy bezahlen wollte. Dann ist es schwer, soviel davon dem Dinder zu geben. Es sollte immer aus freien Stücken passieren.
Ich habe auch einmal einen ganzen Packen Geld (aufgerollt in Scheinen gefunden). das war ein ganzes Monatsgehalt von einem Fernfahrer. also hart verdientes Geld! Die Freude, einen ehrlichen Finder gehabt zu haben in seinem Gesicht, langte mir als Lohn🤗❣️
Ich hätte mich auch über die € 100,-- sehr gefreut. Schön das es auch ehrliche Menschen gibt.
Naja, kein Finderlohn kann man auch nicht sagen, immer hin hat er 100 Euro bekommen. Als Heldentat würde ich es jetzt nicht bezeichnen, wenn jemand dem rechtmäßigen Besitzer sein vergessenes Geld gibt, sondern eher als normal für einen Bürger, der sich nichts aneignet, das ihm nicht gehört.
Darüber kann man natürlich streiten, ob die 5% angemessener wären. ich würde jedenfalls als Finderin die 100 Euro als nette Dankesgeste sehen.
Eigentlich sollte man bereits als Kind gelernt haben, was mir nicht gehört, gebe ich zurück.
Gerade wenn ich eine Leistung beanspruche ( Taxifahrt) und dafür auch bezahle, erwarte ich Ehrlichkeit. Ein Finderlohn von 100 Euro ist übrigens keine Kleinigkeit mehr.
Sehe es so wie Ullis, für eine Managerin sind 100 Euro ein Pappenstiel, für eine Rentnerin vielleicht die Hälfte der monatlichen Nahrungsmittelkosten.
Trotzdem ist es schön, dass dieser Taxifahrer ehrlich gewesen ist!
Ich hätte ihm auch mehr gegeben, aber es gibt eben auch geizige Menschen. Ob er das nächste mal auch so ehrlich sein wird???
Naja, eine Kundin hat etwas in seinem Auto vergessen. Natürlich kann sie das wiederhaben, auch ohne Finderlohn. Der Besitzer des Taxis ist hier auch nicht gleichzusetzen mit jemandem, der auf der Straße einen Geldbeutel findet. Selbstverständlich ist hier aber, dass der Taxifahrer für seinen Aufwand entsprechend großzügig entschädigt wird. Wenn er nur kurz hinter der Dame herlaufen muss, weil sie etwas liegen gelassen hat, reicht ein Danke. Wenn er extra nochmal durch die halbe Stadt fährt, sind hundert Euro eher wenig
Ich finde Maarja hat vollkommen Recht. Aber wenn ich so eine hohe Summe an Geld wiederbekomme, würde ich dem Fahrer sicher mehr als 100 Euro als "Dankeschön" geben.
Zuletzt bearbeitet von MaryLou am 11.02.2024 um 21:41 Uhr
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Fazli (58) fährt seit Jahren als Taxifahrer quer durch die Hauptstadt und befördert Kunden an ihre gewünschten Zielorte. Am Dienstag hatte der Wiener mit türkischen Wurzeln aber einen besonders aufregenden Arbeitstag: Eine Kundin verlor eine kleine Tasche mit über 13.000 Euro in seinem Suzuki. Am Mittwoch übergab er das Geld wieder an die Besitzerin.
Fazli bekam für die heldenhafte Aktion 100 Euro als Finderlohn. Gesetzlich hätte er jedoch Anspruch auf mindestens 650 Euro, denn: Für Geldbeträge bis 2.000 Euro können Finder 10 Prozent einfordern, ab 2.000 Euro sind es fünf Prozent.
gelesen in der Heute
Findet ihr es richtig, dass der Taxifahrer €100 bekommt? Ich hätte mehr gegeben.