Forum - Keine Strafen für Ungeimpfte

 
snakeeleven

Die Experten sehen keine Notwendigkeit, dass ab dem 15. März Strafen für Ungeimpfte verhängt werden. Obwohl die Impfpflicht (DER IMPFZWANG) solle grundsätzlich beibehalten werden.
Warum wird es nicht jedem freigestellt ob er/ sie Impfen will oder nicht?
Das ist wieder mal typisch!

Billie-Blue

Impfzwang, in dem Sinn, dass man mit Gewalt geimpft werden kann, ist es nun doch nicht. Eine Impfpflicht ist aber auch ein Eingriff in die Unversehrtheit, der genau abgewogen gehört. Also Verhältnismäßigkeit, Wirksamkeit der Impfung und wie ebensbedrohlich die Erkrankung wäre. Bei Ebola wäre cih sofort sogar für einen Impfzwang. Die Experten werden heute ihre Einschätzung vorlegen und dann wird die Regierung entscheiden. Schätze mal, der Nehammer hätte die Impfpfpflicht gerne ganz weg, der neue Gesundheitsminister ist sehr dafür. Wer wird sich da wohl durchsetzen?

Familienkochbuch

der unterschied zwischen impfpflicht und impfzwang ist für mich verschwindend klein, eigentlich nicht vorhanden. zum glück gehöre ich jetzt zum erlauchten kreis der genesenen, und werde mich die nächsten monate nicht mehr um diese debatte kümmern.

jowi59

Wenn alle, bei denen die Impfung möglich ist, im Herbst geimpft wären, dann bräuchten wir uns vor der Herbstwelle nicht zu fürchten. Wenigstens eine Grundimmunisierung würde sicher nicht schaden.

Beim derzeitigen Stand sind uns die nächsten Einschränkungen sicher und alle schimpfen, weil zu spät gehandelt wird.

Lara1

Eines der beunruhigenden Ergebnisse der „MDR Wissen„-Redaktion: Mit Blick auf den Schutz vor der Notwendigkeit einer Aufnahme auf eine Intensivstation ist die Effektivität der dritten oder gar vierten Impfung von 89 auf 62 Prozent gesunken – innerhalb von nur sieben Wochen.

Silviatempelmayr

Und im Herbst stehen dann wieder viele ohne Schutz da, doch dann wird es zu spät sein. Hoffentlich kommt keine böse Mutation mehr.

Billie-Blue

Jetzt impfen würde im Herbst sowieso nichts bringen, weil die Impfung bis Herbst an Wirkung stark nachläßt. Influenza läßt man sich schließlich auch nicht im März impfen. 

Lara1

@Billie-Blue: Im Herbst zu impfen - sollte wirklich ein wirksames Vaccin gefunden werden - das wollen die Verantwortlichen doch gar nicht, die wollen nur ihre prallvoll gefüllten Lager mit unwirksamen und nebenwirkungsreichen Spritzen los werden.

Lara1

Österreich hat 70 Millionen Impfdosen um 1,1 Milliarden Euro gekauft

Als erster Staat weltweit hat Österreich ein für alle Einwohner ab 18 Jahren gültiges allgemeines Impfpflichtgesetz. Ausnahmen wurden zumindest in den Erläuterungen so gut wie ausgeschlossen.

Offenbar sind für 2022 und 2023 regelrechte Impforgien vorgesehen. Für die Jahre 2020, 2021, 2022 und 2023 wurden bisher rund 70 Mio. COVID-19 Impfstoffdosen bestellt bzw. für Österreich reserviert. Davon 28,6 Millionen Dosen bereits ausgeliefert.

Die Daten stammen aus dem noch von Mückstein unterfertigten Ministerratsvortrag 8/21 vom 2. März 2022. Bisher wurden etwa 18,1 Millionen Dosen verimpft. Somit wären noch rund 10 Millionen Dosen unmittelbar verfügbar. Verständlich warum der neue Impf-Minister Rauch und diverse Experten-Bürokraten darauf drängen möglichst rasch mit einer neuerlichen massenhaften Impfkampagne zu beginnen.

Es wird argumentiert, dass es wieder drei Impfungen brauche um irgendeine Art von Schutz im Herbst zu erreichen. Und deshalb müsse man bald anfangen, denn die „Vollimmunisierung“ mit 3 Dosen dauert mindestens 4 Monate. Das hat zwar bisher nicht funktioniert, aber man muss die enorme Menge irgendwie loswerden. Im Schnitt sind das jedenfalls 10 Spritzen pro impfbaren Einwohner.