Zucker versteckt sich, wenn die Erzeugerfirmen es so wollen. Man könnte die Kekse auch gesünder erzeugen. Aber Zucker ist eben billiger!!
Forum - Kekse für Kinder im Test als Zuckerfallen entlarvt
Ich habe sowieso nie verstanden, wie man kleine Kinder schon mit Keksen füttern kann. Auch selbstgebackene Kekse bestehen aus Fett und Zucker. Wenn kleine Kinder das nicht kennen, verlangen sie auch nicht danach. Aber man erzieht ers ihnen an " Willst ein Keksi? " und wundert sich dann, warum die Kinder immer mehr wollen und dick werden.
Wobei man nicht übertreiben sollte mit der gesunden Ernährung, aber ich habe zumindest darauf geachtet, dass meine Kinder nicht schon als Baby Zucker konsumieren, also kein fertiger Babytee und keine Babykekse.
Zuletzt bearbeitet von Billie-Blue am 01.03.2024 um 07:27 Uhr
Da kann ich dir nur beipflichten, Billie-Blue. Da habe ich großen Wert drauf gelegt, das ich wusste, was in den Nahrungsmitteln enthalten ist. Und die Erkenntnis, das in Baby Tees schon Zucker vorhanden ist, hat bei mir komplettes Unverständnis ausgelöst. Wie kann man nur?Ich verstehe es bis heute nicht!
Nur weil ein Produkt Kinder als Zielgruppe hat, ist es noch lange nicht gut für Kinder. Es empfiehlt sich, zu lesen, was auf den Packungen steht
Man muss sich die Inhaltsstoffe genau durchlesen damit man weiß was gut für die Kleinen ist.
Bin der Meinung von Billie-Blue und Ullis! Es gibt für Baby´s und Kinder nichts fertig zu kaufen, ohne Zucker! Überall wird das eine ohne andre reingepanscht, damits schön billig produziert wird und die Kinder das ja immer wieder verlangen.
Habe zusammen mit unserer Oma und der Goudi alles selbst gebacken. Immer ohne Zucker. So hatten/haben sie zB trotzdem ein nettes Osternest und wenn am Spielplatz alle einen Keks bekommen, hab ich auch was echt Zuckerfreies dabei.
Die Arbeiterkammer Oberösterreich hat 66 Kinderkekse getestet und festgestellt, dass viele einen hohen Zuckergehalt aufweisen, was für die frühkindliche Geschmacksprägung problematisch ist und zu ernährungsbedingten Krankheiten führen kann
Trotzdem sind zahlreiche Produkte mit süßer Aufmachung und Ausrichtung auf Kinder im Handel erhältlich, was die Konsumentenschützer als kritisch einstufen und zu einer besseren Kennzeichnung der Produkte aufrufen
Viele Kekse, die für Babys beworben werden, enthalten mehr Zucker als für diese Altersgruppe empfohlen wird, und auch Produkte für Kleinkinder und Vier- bis Sechsjährige weisen einen hohen Zuckergehalt auf, was die Konsumentenschützer als problematisch ansehen
Sie fordern daher eine bessere Kennzeichnung und warnen Eltern vor irreführenden Werbebotschaften.
Zucker versteckt sich hinter vielen Namen
Saccharose (Rohr-, Kristall-, Rüben- oder Haushaltszucker)
Glukose(-sirup), Traubenzucker, Dextrose
Fruktose(-sirup), Fruchtzucker
Oligofructose
Laktose (Milchzucker)
Maltose (Malzzucker)
Invertzuckersirup
Molkenpulver, Süßmolkenpulver
Maltodextrin(e), Dextrine
Honig
Ahornsirup
Mais-/Reissirup
Agavendicksaft
Konzentrierte Fruchtsäfte
Dattelpaste oder Trockenobst/-früchte
Bericht von der Heute
Selber Backen ist gesünder, meine ich.