Forum - Kochen als Maturafach

 
Lara1

soll laut Kronen Zeitung und Autor und Naturwissenschafter Christian Mähr die traditionelle österreichische Küche wieder aufwerten.

Eine gute Idee, finde ich.

Paradeis

Diese Idee finden wir auch gut. In der Österreichern Küche gibt es eine Vielzahl an typischen Rezepten bzw Gerichte. 

Pesu07

Das finde ich nicht gut. Es gbt in div. höheren Schulen, die Kochen am Stundenplan haben, eh eine große Abschlussprüfung. 

Silviatempelmayr

In den höheren wirtschaftlichen Schulen hat man in der 4. Klasse eine Kochprüfung. Ich denke das reicht auch.

Goldioma

Vor ca 60 Jahren habe ich so eine Kochmatura abgelegt. Mein praktisches Thema war Germteigvariationen. Kochen haben wir damals eigentlich nicht gelernt, aber die ganzen chemischen Zusammenhänge. Auch "Hauswirtschaftslehre" hatten wir. Wie man Fenster putzt hat man uns nicht beigebracht, dafür kannten wir die chemischen Zusammensetzungen von diversen Reinigungsmitteln. Die "Kochmatura" wurde damals schon in der 8ten im November abgelegt. Theoretischer Teil war Ernährungslehre und eben die diversen chemischen Zusammenhänge. Die Schule hieß FOS und gab es nur 3 x in Österreich. In der Hadikgasse in Wien, im Kloster Maria Regina in Döbling (da war ich) und in Innsbruck bei den Ursulinen. Kaufmännische Fächer hatten wir keine, aber wir hatten wohl Hochschulreife und waren ausserdem noch ausgebildete Kindergärtnerinnen. Psychologie haben einige dann studiert-Kindergärtnerin hat keine ausgeübt.

Familienkochbuch

kochen als maturafach finde ich super, aber nur für die schulen, an denen es auch schwerpunktmäßig unterrichtet wird. in einem gymnasium oder gar einer htl kann ich mir das gar nicht vorstellen, diese schüler haben einen anderen schwerpunkt gewählt. und außerdem wird hier schon wieder die schule für etwas herangezogen, das man zu hause genausogut oder besser lernen kann.