Vielleicht wollen sie bis zur Scheidung durchfeiern. Geld scheint ja auch genügend da zueinander.
Die großen Unterschiede in dem Land sind erschreckend.
Vielleicht wollen sie bis zur Scheidung durchfeiern. Geld scheint ja auch genügend da zueinander.
Die großen Unterschiede in dem Land sind erschreckend.
Das in Indien nur in ihren jeweiligen Kasten geheiratet wir, haben wir schon in der Schule gelernt.
Das Märchen vom Aschenbrödel oder Pretty Woman, gibt es in Indien nicht. Reich gesellt sich zu Reich.
Ja, es gibt in Indien einige recht Reiche, aber ein Großteil der Bevölkerung ist im ganz unteren Bereich.
Wir haben einen indischen Pfarrer, der ruft immer wieder zu Spenden auf und schickt viel Geld in seine Heimat.
Ich hoffe halt, daß diese Spenden auch bei den Ärmsten ankommen.
Gleich und gleich gesellt sich gern. Gerade in Indien gibt es soviele arme Menschen und die geben soviel Geld nur für eine Hochzeit aus.
Indien, ein Land, das mir sehr suspekt ist und ich nicht verstehe. Theoretisch schon, aber die Bilder sprechen eine andere Sprache. 
Ganz ausgeblendet hat diese Familie die Situation im Land ja nicht. Sie haben 50 anderen Brautpaaren eine Hochzeit ermöglicht. Auch wenn das Geld dafür vermutlich nicht mal in deren Portokassa aufgefallen ist.
Da darf die Hochzeit schon etwas kosten, oder?
Sie feiern seit mehr als 130 Tagen: Der indische Unternehmersohn Anant Ambani heiratet seine Freundin Radhika Merchant. Es ist eine Luxus-Trauung, die alle Ausmaße sprengt. Über 600 Millionen US-Dollar soll das Brautpaar investiert haben, um sich und seine 1200 Hochzeitsgäste seit März bei Laune zu halten.
Anant ist der jüngste Sohn von Mukesh Ambani, dem Vorsitzenden des indischen Multi-Konzerns Reliance Industries. Ambani senior soll über ein Vermögen von 113 Milliarden US-Dollar verfügen. Auch Anants Zukünftige stammt aus einer wohlhabenden Familie: Radhika Merchant ist die Tochter des Pharma-Magnaten Viren Merchant und, wie Anant, im Unternehmen ihres Vaters tätig.
Ich frage mich nur immer, wie es diesen Leuten gelingt, die Situation der Mehrheit im Land so vollständig auszublenden