Forum - Mineralölrückstände in unseren Lebensmitteln

 
DIELiz

solange sich Verbraucher nicht wehren...

Für den aktuellen Test hat foodwatch 152 Produkte aus Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich und den Niederlanden in zwei verschiedenen Laboren nach neuesten Analysemethoden untersuchen lassen.

In 19 Produkten (12,5 Prozent) wurden Mineralölrückstände nachgewiesen. Als Nachweisgrenze gilt dabei in den allermeisten Produkten ein Wert von 0,5 mg pro Kilogramm.

 

Quelle, Download zu allen Testergebnissen  & weitere Informationen:

produktwarnung.eu/2021/12/09/foodwatch-labortest-findet-gefaehrliches-mineraloel-in-knorr-bruehwuerfeln-nusspli-creme-und-nutella/24915

Katerchen

Tja, wie lautete der Werbespruch einer deutschen Elektronikfirma? „Geiz ist Geil“!

Und Mineralöl ist nun mal billiger als gutes Pflanzenöl.

MaryLou

Ich frage mich nur wie die Mineralölrückstände in die Lebensmittel kommen? Geschieht es bei der Ernte, ist Mineralöl schon in der verunreinigten Erde des Anbaugebietes , oder wird es (was ich nicht hoffe und auch nicht glauben will) dem Lebensmittel zugesetzt?

Silviatempelmayr

Ich frage mich oft bei den produktrückrufen wie diese Teile in die Produkte kommen. Das verstehe ich nicht. 

snakeeleven

Es kann die Verpackung der Grund für die Mineralöl-Verunreinigung sein. Verpackungen aus Altpapier enthalten oft Mineralöle aus Druckfarben, die auf die Lebensmittel übergehen können.

hexy235

Es wird eben manchmal auch schlampig gearbeitet. Es sind aber alles Markenprodukte die sie im ORF gezeigt haben.

alpenkoch

wir sind den Konzerten egal. Die machen Gewinn auf unserere Gesundheit

(≧▽≦).   ᕙ(⇀‸↼‶)ᕗ

alpenkoch

wir sind den Konzerten egal. Die machen Gewinn auf unserere Gesundheit

(≧▽≦).   ᕙ(⇀‸↼‶)ᕗ

alpenkoch

erneutes Login würde verlangt und dann kamst dreimal, sorry. 

(≧▽≦).   ᕙ(⇀‸↼‶)ᕗ

Zuletzt bearbeitet von alpenkoch am 12.12.2021 um 16:54 Uhr