Die müssen aber viel arbeiten, wenn sie so gut bezahlte Nebenjobs haben denk ich mir.
Forum - Nebenjobs bei Abgeordneten
Ich würde dann eher sagen, sie haben noch viel zusätzliche Zeit um neben der fürstlich bezahlten Arbeit im Parlament noch andere Tätigkeiten auszuüben! Die werden es sich schon so richten, das der Lohn passt!
Also ich gönne es ihnen. Es sind nun einmal die Besten die das Land zu bieten hat, sonst würden die doch niemals in den Nationalrat kommen. Wir sollten dankbar sein, dass viele von ihnen die wenige Freizeit opfern und trotz der anstrengenden Tätigkeit im Parlament noch die Energie aufbringen, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten zum Wohle von uns allen auch auf anderen Gebieten wirken lassen.
Dank dieser Menschen und ihren unermüdlichen Einsatz gehören wir doch zu den reichsten Ländern der Erde und ich würde ihnen sogar noch mehr Gehalt für ihre fast schon unterbezahlten Leistungen zugestehen.
(Wenn das mein Arzt lesen könnte, wäre ich sofort wieder auf meinen Tabletten.)
Also ich gönne es ihnen. Es sind nun einmal die Besten die das Land zu bieten hat, sonst würden die doch niemals in den Nationalrat kommen. Wir sollten dankbar sein, dass viele von ihnen die wenige Freizeit opfern und trotz der anstrengenden Tätigkeit im Parlament noch die Energie aufbringen, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten zum Wohle von uns allen auch auf anderen Gebieten wirken lassen.
Dank dieser Menschen und ihren unermüdlichen Einsatz gehören wir doch zu den reichsten Ländern der Erde und ich würde ihnen sogar noch mehr Gehalt für ihre fast schon unterbezahlten Leistungen zugestehen.
(Wenn das mein Arzt lesen könnte, wäre ich sofort wieder auf meinen Tabletten.)
Man kann sich bei den Abgeordneten auch detailliert anschauen, mit welchem Job sie wieviel verdienen. Manche haben fürstliche Gehälter beim Samariterbund oder bei der Flüchtlingshilfe. Das sind gegenseitig zugeschanzte Posten. Eindeutig.
Wenn ich einen überaus gutbezahlten Job habe und ich will diesen ORDENTLICH MACHEN, habe ich keine Zeit und keine Kraft mehr um einfach so nebenbei ím NATIONALRAT sitzen zu können und mit dem Handy zu spielen.
Die österreichischen Nationalratsabgeordneten haben rund 260 bezahlte Nebenjobs gemeldet. Elf Abgeordnete schaffen es damit in die höchste Einkommenskategorie. Sie verdienen neben dem staatlichen Gehalt von 9.228 Euro noch mehr als 10.000 Euro pro Monat dazu. (orf)
Beruhigend zu wissen, dass die Abgeordneten keinen Hunger leiden werden und letztendlich vor dem Stephansdom einen Spendenhut aufstellen müssen.
Allerdings frage ich mich, welcher Gewichtung ein Abgeordneter bei seiner Arbeit nachgeht, wenn er im Nebenjob mehr verdient als im „Hauptjob“. Andererseits ist ein Verbot von Nebenjobs für Abgeordnete auch nicht hilfreich, denn welche „Klientel“ würde sich dann noch finden? Da besteht die Gefahr, dass das intellektuelle Knowhow in dem Bereich noch mehr den Bach runter geht.