Wenn er die Erotikhotline angerufen hätte, dann hätte er wahrscheinlich mehr bezahlt.
Aber dann wäre er nicht vorbestraft und sie Damen am anderen Ende der Leitung hätten auch mitgespielt.
Wenn er die Erotikhotline angerufen hätte, dann hätte er wahrscheinlich mehr bezahlt.
Aber dann wäre er nicht vorbestraft und sie Damen am anderen Ende der Leitung hätten auch mitgespielt.
Wie kommt man bitte auf so eine blöde Idee. Echt eine Frechheit und eine Zumutung für die Mitarbeiter der Verkehrshotline.
Auf so eine Idee muss man erst mal kommen. Der wird sich gedacht haben, Verkehr ist Verkehr!
Die Mitarbeiter bei den div. Hotlines tun mir sowieso leid - entweder gibt es Deppe+ oder (und) Beschwerden.
Der Bericht sagte aus, dass die fünf Frauen in der Hotline jeweils zweihundert Euro als Entschädigung bekommen. Wenn der am Telefon war hatten die eh ihren Hörer weggelegt und quasseln lassen.
Die gewünschte Befriedigung hat ihm die Erotikhotline nicht beschert, also suchte ein Mann in Österreich sein Glück bei der Verkehrshotline. 2500 Mal. Das hat nun rechtliche Konsequenzen.
Ein 39-Jähriger aus Eisenstadt hat versucht, Mitarbeiterinnen der Verkehrsbetriebe Burgenland in sexuelle Gespräche zu verwickeln. Das hat ihm eine saftige Strafe eingebracht.
Er hat binnen einer Woche 2507-mal in der Hotline der Verkehrsbetriebe angerufen. Da hat er den Begriff „Hotline“ und "Verkehr" wohl falsch verstanden. Jetzt muss er 3150 Euro zahlen.