Es wurde noch weit weniger gekauft als die minus 3,9%.
Es gab ja auch satte Preiserhöhungen.
Zuletzt bearbeitet von jowi59 am 20.09.2023 um 14:50 Uhr
Es wurde noch weit weniger gekauft als die minus 3,9%.
Es gab ja auch satte Preiserhöhungen.
Zuletzt bearbeitet von jowi59 am 20.09.2023 um 14:50 Uhr
Vielleicht kaufen die Menschen jetzt doch ein wenig bewusster und werfen nicht mehr soviel in den Müll.
Die Menschen müssen sparen und das merkt natürlich auch der Handel. Ich fürchte aber, daß nicht bewußter, sondern einfach billiger eingekauft wird, wenn ich mich so im Müllraum bei uns im Haus so umsehe
Was man so hört, haben sich die Menschen nicht bei Urlaub und Reisen eingeschränkt. Also muss es bei den Preissteigerungen der Handel umso mehr spüren.
Ob die Menschen bewusster oder einfach nur billiger einkaufen, weiß ich nicht.
Wenn jemand billig einkauft, ist das auch bewusst einkaufen, ich gehe davon aus, dass man bewusst billig einkauft und nicht zufällig oder unbewusst.
Man kann nicht alles haben. Einerseits soll man nicht zuviel wegwerfen, andererseits die Wirtschaft am Laufen halten. Wie mans macht ist es falsch bzw. man kann über alles meckern.
Ich leiste mir gerade jetzt so manches mehr als früher, auch bewusst. Aber ich kaufe absichtlich keinZeug, das grundlos um 30 oder 50% teurer ist.
Zuletzt bearbeitet von Billie-Blue am 21.09.2023 um 10:00 Uhr
Ich war immer ein sehr bewusster Einkäufer. Nicht nur weil ich nicht gerne einkaufe sondern weil ich weder Lebensmittel wegwerfen möchte, noch weil ich nicht einsehe "gute" Kleidung entsorgen zu "müssen", weil halt grade eine andere Farbe modern ist.
Zuletzt bearbeitet von moga67 am 21.09.2023 um 10:42 Uhr
Es wird in Zeiten wie diesen wo ein Großteil sparen muss (oder will) sicher ein guter Ansatz nur die Dinge zu kaufen die man auch braucht.
Für die Umwelt ist es sicher besser wenn weniger gekauft wird.
Das ist doch ganz klar bei den überzogenen Energie und Spritpreisen, die brauchen nichts anderes erwarten.
Der heimische Handel erwartet für das Jahr 2023 einen realen Umsatzrückgang. Es wird heuer ein Minus von 3,9 Prozent erwartet.
Kein Wunder bei den Preiserhöhungen.