Das glaube ich nicht
Forum - Schaden Pommes der Psyche?
Das ist eher umgekehrt. Menschen mit psychischen Problemen ernähren sich oft extrem ungesund. Insofern gibt es natürlich einen Zusammenhang
Pommes sind ein ideales Frustessen, es sollte halt nicht zu oft Frust geben
. Ich glaube auch, das sich Menschen mit psychischen Problemen schlecht/ungesund ernähren, wahrscheinlich wurde die Studie verdreht dargestellt. Im übrigen gibt es nichts mehr, was nicht der eine oder andere madig macht, dürfte ein neuer Sport werden.
Das haben sich bestimmt die Superpsyhologen einfallen lassen
Wahrscheinlich gibt's gar keine Studie dazu - warum auch!
- Kinder vermehrt frustriert
- Kinder essen gerne Pommes
- Pommes nicht gut für die Psyche
Die Schlussfolgerung reicht auch🙈
Esse Erdäpfel in beliebige Stücke geschnitten und mit wenig Olivenöl im Ofen gebraten oder gegrillt. Ich liebe das als Beilage zu vegetarischen Gerichten , Fisch und Fleisch. Mag ich inzwischen lieber als frittierte Pommes.
Sehe aber auch selbstgemachte Pommes gar nicht als Fast Food. Meine Mutter hat uns als Kinder nach der Schule sehr oft auf unseren Wunsch selbstgemachte , frittierte Pommes mit den Erdäpfeln vom Bauern gemacht und ich war weder depressiv und sogar sehr schlank. Dazu gabs Spiegeleier und Erbsen oder auch mal Fleisch oder Fisch. Hätte ich täglich essen können. Wir haben allerdings keinen Mc.donalds Mist gehabt.
Alles mit Maß und Ziel, mich haben Pommes noch nie Dick gemacht
esse sie auch nicht regelmäßig 
Ich mag manchmal auch Pommes, aber zu einem Schnitzel passen unfrittierte Erdäpfel besser.
Und zu den Pommes gibt es meist Ketchup, dann schmeckt man nichts anderes mehr und das mag ich nicht.
Ich denke auch das es nicht schadet wenn man sich ab und zu pommes gönnt. Wie bei allem macht es die Menge.
Pommes madig machen ist eine Sünde ist Ihnen das klar . Fakestudien gibt es ohne Ende aber bei Pommes hört sich der Spass auf . Pommes Pommes Pommes und jetzt alle Pommes Pommes Pommes !😋😋😋🍟🍟🍟
Für viele sind sie ein Muss und wohl eines der beliebtesten Wohlfühlessen überhaupt: Pommes frites stehen wie kein zweites Gericht für Fast-Food-Kultur und ungenierten Genuss. Dass sie nicht besonders gesund sind und dick machen, ist lange bekannt. Doch laut einer neuen Studie kann sich der Verzehr von Pommes auch negativ auf die mentale Gesundheit auswirken.
Wie ein Forschungsteam herausgefunden hat, ist der regelmäßige Konsum von frittierten Lebensmitteln mit einem um zwölf Prozent höherem Risiko für Angstzustände und um sieben Prozent höheren Risiko für Depressionen verbunden als bei Menschen, die auf Frittiertes verzichten. Dabei fallen Kartoffeln aus der Fritteuse besonders auf.
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