Skiverbot zu Weihnachten - Schadenersatz von der EU ?

snakeeleven
snakeeleven

Sollte es zu einem Skiverbot zu Weihnachten  kommen wollen Finanzminister Gernot Blümel und Tourismusministerin Elisabeth Köstinger Geld aus Brüssel.

Wenn hier die Schigebiete offenhalten und  Menschen vorsätzlich wegen Geldgier gefährdet  werden  und es dadurch zu Erkrankungen kommt,  muss dann von Österreich Schadenersatz geleistet werden?

Aus ISCHGL wurde ja das Virus verbreitet 

 

Billie-Blue
Billie-Blue

Wenn es zukünftig weniger Tourismus geben sollte, müssen die Hoteliers eben arbeiten gehen. Andere müssen das auch, wenn es einer Branche schlecht geht, dann muss eben umgesattelt werden. Immer nur fordern, wird es nicht spielen. Alle müssen flexibel sein, auch die Wintertourismusleute.

 

AllBlacks
AllBlacks

ischgl muss für viele gegenden und orte herhalten, denn das virus hat sich nicht nur von dort verbreitet, aber die waren halt besonders blöd.

hobbykoch
hobbykoch

Auch wenn das hier bei uns im Westen nicht gern gehört wird: die Wintertourismusbetriebe haben bisher durch die Coronakrise keinen allzu großen Schaden genommen.

Die letztjährige Wintersaison ist bis in den März blendend gelaufen. Ja, sie mussten einen Monat früher zusperren. Aber im Jahr davor (Ostern war spät, die Schneelage aber noch bestens) haben viele schon freiwillig früher und vor Ostern zugesperrt (z.B. Saalbach). Also hat man offensichtlich bis zum März genug verdient. Warum sollte das 2020 anders gewesen sein?

Auch die Sommersaison ist 2020 besser gelaufen als jemals zuvor. Viele Österreicher haben ihren Urlaub im Inland verbracht. Die Ausflugsziele, Wanderwege etc. waren überlaufen wie nie zuvor. 

Wirkliche und bedenkliche Einbußen hat die Stadthotellerie. 

 

Silviatempelmayr
Silviatempelmayr

Für die kleinen Betriebe ist es sicher schwer, aber scheinbar bekommt eh jeder Hilfen wo es nur geht. Also abwarten und keine Leute treffen - eh Tee trinken aber alleine bitte.