Im Gegensatz zu früher mag ich Zartbitterschokolade mittlerweile auch viel lieber als Vollmilchschokolade. Weiße Schokolade mag ich gar nicht mehr.
Forum - Tag der Zartbitterschokolade
Wenn Schokolade, dann Zartbitter 
Richtig, heute gibt es eine Kirsche aus dem Piemont, schön umhüllt mit Zartbitterschokolade. Man muss die Tage feiern wie sie kommen. 🤪
Ich mag auch die Zartbitterschokolade inzwischen lieber, als die Milchschokolade. In den meisten Milchschokoladen ist heute so viel mehr Zucker drinnen, total überzuckert.
Eine ganz zarte Zartbitterschokolade geht ja noch.
Aber ich esse lieber die Vollmilchschokolade oder auch Trauben-Nuss.
Die Geschichte der Bitterschokolade reicht weit zurück. Schon die Kulturen Mittelamerikas nutzten Kakao lange vor der Ankunft der Europäer. Kakao galt als kostbares Gut, als Zahlungsmittel und als rituelles Getränk, das meist herb und scharf war. Zucker spielte dabei keine Rolle. Erst mit der Verbreitung des Kakaos in Europa im 16. und 17. Jahrhundert begann man, die Bitterkeit abzumildern. Zucker, später Milchpulver und Kakaobutter veränderten Geschmack und Textur. Die ursprüngliche dunkle Schokolade blieb jedoch erhalten und entwickelte sich zur heutigen Bitterschokolade, die bewusst an diese frühen Formen anknüpft.
Da darf man sich heute ein Stückchen Zartbitterschokolade genehmigen würde ich sagen. Ich mag Zartbitterschokolade eh lieber als Vollmilchschokolade.