Die anhaltende Hitzewelle belastet zunehmend die Geldbörsen der Stromverbraucher:innen in Österreich. Vor allem in den späten Abendstunden explodieren die Preise derzeit massiv. Verbraucher:innen mit viertelstündlich schwankenden, dynamischen Tarifen müssen vor allem zwischen 19:30 Uhr und 22:00 Uhr mit extremen Kosten rechnen.
Die Daten der Plattform Stromrechner.at verdeutlichen die Situation für den gestrigen Mittwoch: In der Spitze kletterte der Preis innerhalb einer Viertelstunde auf bis zu 85 Cent pro Kilowattstunde. Über den gesamten kritischen Zeitraum zwischen 19.30 und 22 Uhr hinweg bewegte sich der Tarif durchgehend über der Marke von 40 Cent. Diese Entwicklung spiegelt sich auch im Großhandel wider: An der Strombörse EXAA wurden für die betroffenen Abendstunden Preise von 60 Cent je Kilowattstunde registriert.
Der Preissprung resultiert aus einer meteorologischen und technischen Dynamik:
Sinkendes Angebot: Während tagsüber große Mengen an günstigem Strom aus Photovoltaikanlagen ins Netz fließen, bricht die solare Erzeugung zum Abend hin ein. Gleichzeitig flaut der Wind fast vollständig ab. Steigende Nachfrage: Aufgrund der anhaltenden Sommerhitze läuft der Betrieb von Klimaanlagen am Abend auf Hochtouren, wodurch der Gesamtverbrauch spürbar anzieht. Merit-Order-Effekt: Um die entstandene Lücke und die Lastspitzen zu decken, müssen teure Gaskraftwerke kurzfristig hochgefahren werden. Da diese nach dem sogenannten Merit-Order-Prinzip den Preis für den gesamten Markt bestimmen, steigen die Stromtarife am späten Abend rasant an.
Da wäre eine PV-Anlage mit Specher sicher günstiger.
gefunden auf salzburg24.at
Die anhaltende Hitzewelle belastet zunehmend die Geldbörsen der Stromverbraucher:innen in Österreich. Vor allem in den späten Abendstunden explodieren die Preise derzeit massiv. Verbraucher:innen mit viertelstündlich schwankenden, dynamischen Tarifen müssen vor allem zwischen 19:30 Uhr und 22:00 Uhr mit extremen Kosten rechnen.
Die Daten der Plattform Stromrechner.at verdeutlichen die Situation für den gestrigen Mittwoch: In der Spitze kletterte der Preis innerhalb einer Viertelstunde auf bis zu 85 Cent pro Kilowattstunde. Über den gesamten kritischen Zeitraum zwischen 19.30 und 22 Uhr hinweg bewegte sich der Tarif durchgehend über der Marke von 40 Cent. Diese Entwicklung spiegelt sich auch im Großhandel wider: An der Strombörse EXAA wurden für die betroffenen Abendstunden Preise von 60 Cent je Kilowattstunde registriert.
Der Preissprung resultiert aus einer meteorologischen und technischen Dynamik:
Sinkendes Angebot: Während tagsüber große Mengen an günstigem Strom aus Photovoltaikanlagen ins Netz fließen, bricht die solare Erzeugung zum Abend hin ein. Gleichzeitig flaut der Wind fast vollständig ab.
Steigende Nachfrage: Aufgrund der anhaltenden Sommerhitze läuft der Betrieb von Klimaanlagen am Abend auf Hochtouren, wodurch der Gesamtverbrauch spürbar anzieht.
Merit-Order-Effekt: Um die entstandene Lücke und die Lastspitzen zu decken, müssen teure Gaskraftwerke kurzfristig hochgefahren werden. Da diese nach dem sogenannten Merit-Order-Prinzip den Preis für den gesamten Markt bestimmen, steigen die Stromtarife am späten Abend rasant an.
Da wäre eine PV-Anlage mit Specher sicher günstiger.