Alle jammern, alles ist zu teuer, vor allem die Lebensmittel.
Die Reisepreise sind die letzten Jahre sehr stark gestiegen, aber trotzdem sind immer mehr bei jedem Fenstertag unterwegs.
Alle jammern, alles ist zu teuer, vor allem die Lebensmittel.
Die Reisepreise sind die letzten Jahre sehr stark gestiegen, aber trotzdem sind immer mehr bei jedem Fenstertag unterwegs.
Dafür jammert die USA. Die USA verlieren als Reiseziel an Attraktivität. Und zwar nicht nur kurzzeitig, sondern inzwischen Monat für Monat. Im Dezember ist die Zahl der Besuche aus dem Ausland erneut gesunken. Es war bereits der achte Rückgang in Folge. Das geht aus Daten hervor, die Anfang dieses Monats vom National Travel and Tourism Office veröffentlicht wurden.
Es kommt halt drauf an, was einem wichtig ist. Während ich schon länger nicht mehr unterwegs war, habe ich eine Bekannte, die im letzten halben jahr in Grönland, USA, Südpol und einigen europäischen Ländern war. Aktuell ist sie in Asien. Aber sie ist kinderlos, verdient super und hat Freude daran. Jeder wie er mag.
Mich wundern immer die Zuwächse im Wintertourismus. So ein Skiurlaub ist schon immens teuer. Da kommen zu den üblichen Reisekosten noch die Kosten für die Ausrüstung, die Skikarte, evtl. ein Skikurs etc. dazu. Aber es ist natürlich gut für die Wintersportregionen.
Die USA fallen für mich unter den derzeitigen Bedingungen als Reiseziel komplett weg.
Leider nehmen auch die Privatkonkurse immer zu. Es will halt niemand auf etwas verzichten. Verreisen auf pump käme bei mir nicht in Frage.
@jowi59, nicht alle schreiben, oder kennst du mich und den Rest der Welt
, und es darf sich jeder auch etwas im Leben leisten, und trotzdem über nicht gerechtfertige Preise jammern.
Manche Personen Reisen eben sehr gerne und andere geben das Geld für was anderes aus, jeder muß auch mit den Geld auskommen, egal für was er es verwendet.
Trotz steigender Preise und geopolitischer Unsicherheiten haben rd. 1,52 Mrd. Menschen 2025 eine touristische Auslandsreise unternommen. Das sei ein neuer Rekord und werde von einem starken Anstieg in Asien und Afrika angetrieben, erklärte die UN-Tourismusorganisation mit Sitz in Madrid. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Touristen weltweit um 4 Prozent.
Der stärkste Anstieg wurde bei Ankünften von Touristen in Afrika verzeichnet- sie wuchsen um 8 Prozent auf 81 Millionen. Besonders Marokko und Tunesien profitieren von internationalen Urlaubern.