Forum - Trevi-Brunnenn bringt 400.000 Euro

 
Pesu07

Rom hat im ersten Monar, in dem der Besuch des Trevi-Brunnen Eintritt kostet, 435.194 Euro eingenommen.

Seit dem 2. Februar müssen Besucher zwei Euro Eintritt bezahlen, wenn sie direkt zum Brunnen wollen. Viele Touristen machen dort ein Erinnerungsfoto und werfen eine Münze ins Wasser. Tickets können online oder vor Ort gekauft werden.

Silviatempelmayr

Echt, nur um zum Brunnen zu kommen muss man auch bezahlen? Das ist schon etwas abzocke finde ich.

hobbykoch

Auch für den Besuch anderer Sehenswürdigkeiten muss man Eintritt bezahlen. Wenn man Bilder vom Gedränge am Trevi-Brunnen gesehen hat, kann man die Maßnahme verstehen.

Katerchen

Auf die Besucherzahlen wird es keine Auswirkungen haben, das sieht man am Beispiel Venedig. Das ist ganz einfach noch eine zusätzliche Einnahmequelle, im schlimmsten Falle trinkt der Besucher dann halt einen Espresso weniger. Das ist die moderne Abzocke oder Gewinnmaximierung genannt.

Limone

Für so vieles wird heute Eintritt eingehoben. Man kann fast gar nirgends in manchen Ländern hingehen ohne etwas zu bezahlen, in Italien ist das ganz arg.

Teddypetzi

Wer dorthin will, den wird es das doch Wert sein 

Lara1

Bei uns wird sogar bei manchen Verkaufsveranstaltungen Eintritt verlangt. Wer nicht will, muß nicht.

moga67

Leider wird nun schon fast überall Eintritt, Gebühr...  verlangt. 
Zwar stimmt es, dass man ja nicht "muss", trotzdem ist es ein Abzocke.

Der Brunnen gehört zum öffentlichen Raum und es kommen keine zusätzlichen Kosten zustande, außerdem werden im Trevi-Brunnen jährlich rund 1,4 bis 1,6 Millionen Euro an Münzen gesammelt, die zum Teil für die Erhaltung verwendet werden könnte.(Das Geld gehört der Stadt Rom und kommt sonst der Caritas für sozialen Zwecken zugute)

jowi59

Als Abzocke würde ich das nicht bezeichnen.

Es kosten die Aufsichtskräfte wahrscheinlich nicht wenig und das Ganze muss auch erhalten werden.

littlePanda

Daß es mit solchen Maßnahmen nicht gelingt die Touristenmassen einzudämmen sieht man an diesem Beispiel. In einem Monat haben sich also weit über 200.000 Menschen den Brunnen angesehen und das nicht mal in der Hauptreisezeit.