Im Kampf um Pres*efreiheit in den USA hat die Regierung von Präsident Donald Trump eine ju*istische Niederlage gegen kritisch berichtende Medien wie die „New York Times“ erlitten. Ein Bundesrichter in Washington erklärte die vor einem halben Jahr vom Pentagon verhängten Regelverschärfungen für Journalisten und Journalistinnen bei deren Berichterstattung für verfa*sungswidrig.
Gerade in Kriegszeiten sei es „wichtiger denn je, dass die Öffentlichkeit Informationen darüber bekommt, was ihre Regierung tut – und dies aus verschiedenen Perspektiven“, hieß es in der Ur*eilsbegründung des Richters, der die US-Militärinter*entionen in Venezuela und dem Iran als Beispiele nannte.
Eine freie Presse sei wichtig für alle Amerikaner und Amerikanerinnen, damit sie „Regierungspolitik unterstützen können, wenn sie sie unterstützen wollen, dagegen pro*estieren können, wenn sie pro*estieren wollen und auf Basis umfassender, vollständiger und frei erhältlicher Informationen darüber entscheiden können, für wen sie bei der nächsten Wahl stimmen wollen“.
Das US-Vertei*igungsministerium, das sich inzwischen Krie*sministerium nennt, kündigte umgehend Berufung gegen das Urteil an. (orf)
Kommt nun doch endlich „Gegenwind“ in den USA auf?
PS: Die Sternchen sind dem Filter gewidmet, bitte die passenden Buchstaben einsetzen. 🪓💀🤬
Zuletzt bearbeitet von Katerchen am 21.03.2026 um 13:31 Uhr
Im Kampf um Pres*efreiheit in den USA hat die Regierung von Präsident Donald Trump eine ju*istische Niederlage gegen kritisch berichtende Medien wie die „New York Times“ erlitten. Ein Bundesrichter in Washington erklärte die vor einem halben Jahr vom Pentagon verhängten Regelverschärfungen für Journalisten und Journalistinnen bei deren Berichterstattung für verfa*sungswidrig.
Gerade in Kriegszeiten sei es „wichtiger denn je, dass die Öffentlichkeit Informationen darüber bekommt, was ihre Regierung tut – und dies aus verschiedenen Perspektiven“, hieß es in der Ur*eilsbegründung des Richters, der die US-Militärinter*entionen in Venezuela und dem Iran als Beispiele nannte.
Eine freie Presse sei wichtig für alle Amerikaner und Amerikanerinnen, damit sie „Regierungspolitik unterstützen können, wenn sie sie unterstützen wollen, dagegen pro*estieren können, wenn sie pro*estieren wollen und auf Basis umfassender, vollständiger und frei erhältlicher Informationen darüber entscheiden können, für wen sie bei der nächsten Wahl stimmen wollen“.
Das US-Vertei*igungsministerium, das sich inzwischen Krie*sministerium nennt, kündigte umgehend Berufung gegen das Urteil an. (orf)
Kommt nun doch endlich „Gegenwind“ in den USA auf?
PS: Die Sternchen sind dem Filter gewidmet, bitte die passenden Buchstaben einsetzen. 🪓💀🤬
Zuletzt bearbeitet von Katerchen am 21.03.2026 um 13:31 Uhr