Im Vergleich zur Schweiz ist das eh noch recht human, dort drohen ab 16 km/h gleich eine Anzeige sowie auch der Führerscheinentzug (das man Führer-Schein überhaupt noch sagen darf) 
Forum - Verkehrsstrafen steigen
Es wär leicht gesagt, man muss sich nur an die Verkehrsbestimmungen halten. Hab mich schon bei den Schillingbeträgen geärgert, weil es einfach so unnötig ist und trotzdem rasch passiert.
Wem ist es noch nie passiert, das eine Strafe zu Hause eingetrudelt ist?
Hin und wieder passiert es
Wenn der Staat so versucht an Geld zu kommen ist das gut. Denn man kann vermeiden diese Deppensteuern zu zahlen. Wegen zu schnellem Fahren habe ich noch nie eine Strafe bekommen. Aber ich überfahre schon mal ein Stopschild oder biege falsch ab.
Ja genau. Hin und wieder passiert es und ärgerlich bzw. unnötig ist es jedes Mal. Aber wie Teddypetzi schon geschrieben hat, sind die Strafen bei uns immer noch human.
Teddypetzi hat es schon gesagt, in der Schweiz sind sie etwas rigoroser: Die Höchststrafe für extremes Schnellfahren (sogenannte Raserdelikte) in der Schweiz umfasst eine unbedingte Freiheitsstrafe von bis zu vier Jahren sowie Geldstrafen von bis zu 540.000 Franken.
Ja es muss auch ein wenig schmerzen sonst merkt man sich das vergehen nicht. Also bitte einfach mehr auf die verkehrsregeln achten.
gefunden auf weekend.at
Vor allem bei schweren Tempoverstößen werden die Verkehrsstrafen angehoben. Wer mehr als 30 km/h zu schnell fährt, soll künftig mit 200 bis 5.000 Euro rechnen müssen, statt bisher 150 bis 5.000 Euro.
Bei besonders gravierenden Überschreitungen steigen die Strafen noch stärker: Wer im Ortsgebiet mehr als 40 km/h oder außerhalb mehr als 50 km/h zu schnell fährt, muss künftig 400 bis 6.000 Euro bezahlen.
Neben den höheren Strafen plant die Regierung auch eine Vereinheitlichung der Anonymverfügungen. Bisher gibt es je nach Bundesland unterschiedliche Strafhöhen für vergleichbare Delikte.
Künftig sollen diese Unterschiede beseitigt werden. Die Anpassung erfolgt in vielen Fällen auf das jeweils höchste bestehende Niveau. Betroffen sind neben Autofahrern auch andere Verkehrsteilnehmer, etwa Radfahrer.
Da zahlt es sich in Zukunft aus, die Verkehrsregeln einzuhalten.