Forum - Viele verschwundene Hunde in Südkorea

 
Pesu07

Südkorea verändert seinen Umgang mit Hunden. Im Februar kommenden Jahres tritt ein Hundefleisch'-Verbot in Kraft. Die Zucht zum Verzehr, das Schlachten und der Verkauf als Nahrungsmittel werden dann unter Strafe gestellt.

Um Hundefarmen bei der Umstellung zu helfen, zahlt die Regierung umgerechnet ca. 340 Euro pro Hund, den sie nicht mehr auf den Höfen halten. Deren Schicksal wird aber nicht überwacht: Seit Verabschiedung des Gesetzes 2024 wurden rd 1100 im Inland adoptiert oder in Tierheimen gebracht. Hunderttausende wurden mutmaßlich getötet.

Zuletzt bearbeitet von Pesu07 am 30.06.2026 um 16:46 Uhr

Teddypetzi

Andere Länder, andere Kulturen, für uns nicht vorstellbar.

Katerchen

Der Hund wurde von den Menschen gezüchtet, dass er als Partner und Helfer dient. Es sind treue Tiere – und in manchen Ländern wird er gefressen. Einfach abscheulich. 👿

littlePanda

Was ist letztlich daran abscheulicher als ein süßes Kälbchen oder Ferkelchen zu fressen? Letztlich hängt es doch nur davon ab in welchen Kulturkreis man geboren ist, ob man ein Tier als Haus- oder Nutztier sieht

Und nein, ich könnte auch keinen Hund essen, dazu bin ich viel zu sehr Europäerin 

Silviatempelmayr

Ja das sind wirklich andere Sitten. Das wäre bei uns Gott sei Dank nicht vorstellbar seinen besten Freund zu verspeisen.

Heidehexchen

Als mein Bruder Anfang der 80er seine Ausbildung zum Metzger/Fleischhauer machte, stand der Hund noch in der Deutschen Schlachtviehverordnung.

hexy235

Ob es in Südkorea noch üblich ist Hunde zu essen ? Ich hoffe es nicht. Aber man weiß es eben nicht so genau,