Die Lösung für möglichst schnelle Einkäufe an der Frischetheke sei eine digitale Bestellstelle.
Dahinter steckt ein Bestellautomat, ähnlich wie Verbraucher ihn von McDonald's, Burger King oder anderen Fast-Food-Restaurants kennen könnten. Im Dezember fing ein Supermarkt an, das neue Bestellsystem in einer Filiale in Süddeutschland zu testen.
Dort haben Kunden also die Möglichkeit, ihre Frischetheke-Bestellung (Wurst, Fleich, Käse) über ein digitales Terminal im Eingangsbereich zu tätigen. Die Automaten sollen in der Nähe der Pfandflaschenrückgabe platziert sein. Im Terminal können wohl die an der Frischetheke angebotenen Produkte und deren Menge ausgewählt und bestellt werden. Dann sollen Kunden angeben, wie lange sie für ihren Einkauf in der Filiale etwa brauchen werden.
Laut Info sollen die Mitarbeiter anschließend mindestens zwölf Minuten brauchen, um die Bestellung zu packen. Dann sollen die Artikel in eine separate Kühltruhe gelegt werden, wo sie aufbewahrt werden, während die Kunden einkaufen. Mithilfe eines Bildschirms an der Frischetheke sollen Kunden erfahren können, ob ihre Bestellung bereits abholbereit ist. Auch das erinnert an das System von Fast-Food-Ketten.
Ich kaufe auf „Sicht“, das bedeutet, ich will die Ware sehen wenn ich sie kaufe. Und was passiert mit der vorbestellten Ware wenn sie nicht abgeholt wird? Das gibt es ja auch, dass Kunden es sich während des Einkaufs anders überlegen.
Die Lösung für möglichst schnelle Einkäufe an der Frischetheke sei eine digitale Bestellstelle.
Dahinter steckt ein Bestellautomat, ähnlich wie Verbraucher ihn von McDonald's, Burger King oder anderen Fast-Food-Restaurants kennen könnten. Im Dezember fing ein Supermarkt an, das neue Bestellsystem in einer Filiale in Süddeutschland zu testen.
Dort haben Kunden also die Möglichkeit, ihre Frischetheke-Bestellung (Wurst, Fleich, Käse) über ein digitales Terminal im Eingangsbereich zu tätigen. Die Automaten sollen in der Nähe der Pfandflaschenrückgabe platziert sein. Im Terminal können wohl die an der Frischetheke angebotenen Produkte und deren Menge ausgewählt und bestellt werden. Dann sollen Kunden angeben, wie lange sie für ihren Einkauf in der Filiale etwa brauchen werden.
Laut Info sollen die Mitarbeiter anschließend mindestens zwölf Minuten brauchen, um die Bestellung zu packen. Dann sollen die Artikel in eine separate Kühltruhe gelegt werden, wo sie aufbewahrt werden, während die Kunden einkaufen. Mithilfe eines Bildschirms an der Frischetheke sollen Kunden erfahren können, ob ihre Bestellung bereits abholbereit ist. Auch das erinnert an das System von Fast-Food-Ketten.
Ich kaufe auf „Sicht“, das bedeutet, ich will die Ware sehen wenn ich sie kaufe. Und was passiert mit der vorbestellten Ware wenn sie nicht abgeholt wird? Das gibt es ja auch, dass Kunden es sich während des Einkaufs anders überlegen.