Die Zeitumstellung 2026 auf die Sommerzeit erfolgt in der Nacht von Samstag, 28. März, auf Sonntag, 29. März. Um 2:00 Uhr früh werden die Uhren auf 3:00 Uhr vorgestellt, die Nacht wird also um eine Stunde kürzer. Damit endet die Winterzeit, die seit Oktober 2025 gegolten hat. Ab dann gilt in Österreich und der gesamten EU wieder die Sommerzeit. Sie bleibt bis zum 25. Oktober 2026 in Kraft.
Die halbjährliche Zeitumstellung gibt es in Europa seit 1980. Sie sollte ursprünglich dazu beitragen, Energie zu sparen, indem man das Tageslicht besser nutzt. Heute ist der Nutzen stark umstritten. Wie Studien zeigen, ist die Einsparungen minimal sind. Zeitgleich leiden aber zahlreiche Menschen unter dem Mini-Jetlag. Müdigkeit, Konzentrationsprobleme und Schlafstörungen sind in den ersten Tagen häufig. Besonders Kinder, ältere Menschen und Schichtarbeiter spüren die Umstellung deutlich.
Um den Körper auf die Zeitumstellung zur Sommerzeit vorzubereiten, empfehlen Fachleute, schon einige Tage davor jeden Tag etwas früher aufzustehen. So kann sich der Schlafrhythmus langsam anpassen. Auch Spaziergänge im Morgenlicht helfen, die innere Uhr zu stabilisieren. Digitale Geräte wie Smartphones, Computer und Funkuhren stellen sich automatisch um, analoge Uhren müssen dagegen manuell angepasst werden.
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Die Zeitumstellung 2026 auf die Sommerzeit erfolgt in der Nacht von Samstag, 28. März, auf Sonntag, 29. März. Um 2:00 Uhr früh werden die Uhren auf 3:00 Uhr vorgestellt, die Nacht wird also um eine Stunde kürzer. Damit endet die Winterzeit, die seit Oktober 2025 gegolten hat. Ab dann gilt in Österreich und der gesamten EU wieder die Sommerzeit. Sie bleibt bis zum 25. Oktober 2026 in Kraft.
Die halbjährliche Zeitumstellung gibt es in Europa seit 1980. Sie sollte ursprünglich dazu beitragen, Energie zu sparen, indem man das Tageslicht besser nutzt. Heute ist der Nutzen stark umstritten. Wie Studien zeigen, ist die Einsparungen minimal sind. Zeitgleich leiden aber zahlreiche Menschen unter dem Mini-Jetlag. Müdigkeit, Konzentrationsprobleme und Schlafstörungen sind in den ersten Tagen häufig. Besonders Kinder, ältere Menschen und Schichtarbeiter spüren die Umstellung deutlich.
Um den Körper auf die Zeitumstellung zur Sommerzeit vorzubereiten, empfehlen Fachleute, schon einige Tage davor jeden Tag etwas früher aufzustehen. So kann sich der Schlafrhythmus langsam anpassen. Auch Spaziergänge im Morgenlicht helfen, die innere Uhr zu stabilisieren. Digitale Geräte wie Smartphones, Computer und Funkuhren stellen sich automatisch um, analoge Uhren müssen dagegen manuell angepasst werden.