Martin Ho (enger Freund von Kurz, Inhaber der Dots-Gruppe) früher informiert

Zwiebel
Zwiebel

Martin Ho, der bekannterweise eng mit Bundeskanzler Kurz verbandelt ist, wusste - darauf deutet vieles hin -  schon deutlich früher von den beabsichtigten Maßnahmen Bescheid, als die Öffentlichkeit. Es erweckt den Eindruck, dass Ho aufgrund dieser Informationsvorteile seine Restaurants (Dots-Gruppe) deshalb bereits vor-/rechtzeitig auf Lieferbetrieb umstellen konnte.

Wenn ihr also wissen wollt, wie es mit "den Maßnahmen" weitergeht, verzichtet auf Pressekonferezen und informiert euch stattdessen lieber im Wege des Dot'schen Reservierungssystems. Dort ist eine Reservierung erst wieder ab 1.12. möglich.

 

Zuletzt bearbeitet von Zwiebel am 30.10.2020 um 12:46 Uhr

Limone
Limone

Ich kenne kein Dot'schen Reservierungssystems, brauche ich auch nicht. Ich gehe nicht in gespitze Restaurants, in den einfachen brauche ich nicht zu reservieren, jetzt sind auch nicht viele Leute.

Zwiebel
Zwiebel

Wer sinnerfassend lesen kann, ist klar im Vorteil.

Billie-Blue
Billie-Blue

Und wer mit Kurz verbandelt ist, ist ebenfalls klar im Vorteil .

Es wird ja auch argumentiert, dass der Lockdown zur Rettung des Weihnachtsgeschäftes und der Wintersaison dient, nicht unserer Gesundheit. Deshalb erscheint der 1.12. als logisches Datum.

Das heißt, viele Firmen werden jetzt den Bach runtergehen, damit die Klientel des Bk lukrieren kann.

Laut Umfragen spürt bereits 1/3 der  Österreicher finanzielle Einbußen durch Corona.

Wer soll also dann das Weihnahctsgeschäft ankurbeln, wenn noch mehr Arbeitslose produziert werden?

Kurz verspekuliert sich gewaltig: erstens sind die Zahlen bis 1.12. fix nicht runter und zweitens runiert er mit dem 2. Lockdown die Wirtschaft.

Es wäre zu hoffen, dass Kurz  auf den ÖVP nahen Wirtschaftsbundpräsidenten Mahrer hört, der vor einem Lockdown warnt.

 

Zuletzt bearbeitet von Billie-Blue am 30.10.2020 um 13:18 Uhr

Maisi
Maisi

Es war doch schon absehbar, seitdem Deutschland verkündet hat, dass sie zusperren. Und den Lieferdienst gab es in unseren Gasthäusern schon lange vor Corona.

hexy235
hexy235

Nach den sehr schnell steigenden Infektionszahlen war doch auch ohne Information klar, dass ein Lockdown kommen muss.

AllBlacks
AllBlacks

nur weil jemand einige tage es früher wusste, ist jetzt punkto lokal und lieferservice im vorteil. wer generell kein oder ein schlechtes lieferservice anbietet, kann das - egal wie viel vorlaufzeit vorhanden ist - nicht aufholen.

alpenkoch
alpenkoch

@ liebe Limone , verstehe deine Meinung.             Aber es    S O L L T E  doch  N U R gegen Kurz und Regierung gemeckerd werden. Da kannst du doch nicht das Thema wechseln.   Schlimm wenn nun keiner was gegen die Regierung schreibt 

 

mein Thema: Vorlaufzeit   hatte jeder seit Coronnabeginn

jeder Gastro der sich nicht umgestellt hat, ist seines schlechten Glücks Schmied.

Silviatempelmayr
Silviatempelmayr

Und was soll das dem Ho jetzt bringen. Ich denke jeder Gastwirt kann in kurzer Zeit auf Lieferservice umstellen, da braucht er keine gute Beziehung zum BK.

MaryLou
MaryLou

Da bin ich voll der gleichen Meinung mit alpenkoch. Es war abzusehen,und die Gastronomen aber auch die Modebranche, hätten mit ein wenig Hausverstand mitdenken müssen. Der Lockdown war vorprogrammiert.