Forum - Maskenpflicht in „Öffis“ bleibt

 
jowi59

gefunden auf: https://wien.orf.at/stories/3184187/

In Wien werden die aktuellen Coronavirus-Schutzmaßnahmen wohl noch länger gelten. Laut Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) könnte die Maskentragepflicht in den öffentlichen Verkehrsmitteln den ganzen Winter über gelten.

Mit den Coronazahlen ist Wien aber auch nicht besser als die Bundesländer.

Aber die Maske hilft sicher auch etwas gegen das Grippevirus.

xblue

die Maske ist eh gut. Wer nicht will soll zu Fuß gehen

Jasmin4you

Wien ist halt eine gefährliche Stadt. Da wimmelt es nur vor Viren. In anderen Bundesländer sieht es schon ganz anders aus. Auch wenn in Oberösterreich der Virus scheinbar weg ist, laufe ich gerne zu Fuss. Denn mir liegt meine Gesundheit sehr am Herzen. Ohne Bewegung gehts halt nicht.

Paradeis

Wien ist anders -  dies haben wir mal auf einem Werbeplakat gelesen. Wir wohnen nicht in Wien haben aber Freunde und Verwandte dort welche wir gerne besuchen. Da nehmen wir halt die Maske wenn wir öffentlich fahren. 

Paradeis

Wien ist anders -  dies haben wir mal auf einem Werbeplakat gelesen. Wir wohnen nicht in Wien haben aber Freunde und Verwandte dort welche wir gerne besuchen. Da nehmen wir halt die Maske wenn wir öffentlich fahren. 

Billie-Blue

Ich trage zwar kaum mehr  Maske, aber in den Öffis ist es bei dem Gedränge sicher empfehlenswert. Ich benütze keine Öffis, würde dort  freiwillig Maske tragen, auch wegen Grippe, Tuberkulose und so weiter.

Silviatempelmayr

Ja warum soll man den auch jetzt im Winter die Maskenpflicht beenden. Das würde wenig Sinn machen. 

littlePanda

In überfüllten Öffis würde ich auch weiterhin Maske tragen. Würde deswegen, weil ich Öffis derzeit nur zu Zeiten nutze in denen sie schwach besetzt sind

Lara1

c. Einatmen von chemischen Substanzen und Mikrofasern der Maske
Forscher vom Hamburger Umweltinstitut und der Universität in Lüneburg haben
die Inhaltsstoffe der – meist aus China stammenden – Masken untersucht und
sind zu sehr erschreckenden Ergebnissen gekommen.
Ein Chemiecocktail mit Mikroplastik: "was wir da über Mund und Nase ziehen,
ist eigentlich Sondermüll", sagt Prof. Michael Braungart, der wissenschaftliche
Leiter des Hamburger Umweltinstituts.
Auch wenn das Vlies der meisten FFP2-Masken wie Papier erscheint, handelt es
sich um einen thermoplastischen Kunststoff: Polypropylen. Dazu kommen
Klebstoffe, Bindemittel, Antioxidantien, UV-Stabilisatoren in großen Mengen.
Außerdem haben die Forscher vom Hamburger Umweltinstitut und der Universität
in Lüneburg, flüchtige organische Kohlenwasserstoffe in den zertifizierten Masken
gefunden. In manchen waren auch große Mengen Formaldehyd oder Anilin und
dann zusätzlich künstliche Duftstoffe, die den unangenehmen Chemiegeruch

überlagern sollen. Bei den blau eingefärbten OP-Masken wird zusätzlich meistens
noch Cobalt als Farbstoff verwendet.
Alles in allem tragen wir einen Chemiecocktail vor Nase und Mund, der nie
auf seine Giftigkeit und niemals auf etwaige Langzeitwirkungen untersucht
wurde. Ferner atmen wir auch Mikrofaserpartikel ein, die genau die richtige
Größe haben, um sich in unserer Lunge festzusetzen oder von dort aus weiter
durch den Körper zu wandern.
Das grundsätzliche Problem: Die Inhaltsstoffe der Masken sind von der
Zulassung nicht betroffen. Es wird nur die Funktionsfähigkeit getestet. Wenn die
Maske eine ausreichende Filterwirkung zeigt, wird sie zertifiziert. .
Besonders problematisch sind die Mikroplastikfasern, die sich von dem
Maskenvlies lösen. Die Teams um Michael Braungart haben die Masken
untersuchen lassen und genau die Fasern gefunden, die nach der Definition der
Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) die gefährlichsten sind.
"Als Faserstäube werden luftgetragene Partikel aus anorganischen oder
organischen Stoffen bezeichnet, die eine längliche Geometrie besitzen. Eine
besondere Rolle spielen dabei Fasern, die eine Länge von > 5 μm, einen
Durchmesser < 3 μm haben und ein Länge-Durchmesser-Verhältnis von 3:1
überschreiten, da nur sie in die tieferen Atemwege vordringen können. Fasern
dieser Geometrie werden auch als WHO-Faser bezeichnet."
Auf der Homepage der Unfallversicherung finden sich lange Anleitungen der
Berufsgenossenschaften zum Arbeitsschutz beim Umgang mit solchen Fasern
und Links zur Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, die die
verschiedenen technischen Regeln zum Umgang mit Gefahrstoffen, auflisten.
Und uns werden genau diese Gefahrstoffe ins Gesicht verordnet.

Teddypetzi

Wien ist anders

Eh klar, sitze ich im ÖBB-Zug bis Wien neben anderen Personen ist keine Gefahr in Sicht,

aber sobald ich in Wien in die Öffis einsteige wird der Virus scharf

Ich stärke mein Immunsystem auf Natürliche weise.

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