Am Tag des Apfelstrudels steht der berühmte, hauchdünn gezogene Teigklassiker der österreichischen Mehlspeisküche weltweit im Mittelpunkt.
Historische Wurzeln reichen bis in den Orient zurück, bevor er über Ungarn nach Wien kam. Perfekt wird der Strudel traditionell, wenn der Teig so dünn gezogen wird, dass man eine Zeitung durch ihn hindurch lesen könnte.
Ursprünglich war der Strudel oft ein herzhaftes Gericht. Erst Kaiserin Maria Theresia machte die süße Variante mit Äpfeln im 18. Jahrhundert am Wiener Hof salonfähig.
Ein gutes Rezept aus der Backstube habe ich hier 👉
Am Tag des Apfelstrudels steht der berühmte, hauchdünn gezogene Teigklassiker der österreichischen Mehlspeisküche weltweit im Mittelpunkt.
Historische Wurzeln reichen bis in den Orient zurück, bevor er über Ungarn nach Wien kam. Perfekt wird der Strudel traditionell, wenn der Teig so dünn gezogen wird, dass man eine Zeitung durch ihn hindurch lesen könnte.
Ursprünglich war der Strudel oft ein herzhaftes Gericht. Erst Kaiserin Maria Theresia machte die süße Variante mit Äpfeln im 18. Jahrhundert am Wiener Hof salonfähig.
Ein gutes Rezept aus der Backstube habe ich hier 👉
https://www.gutekueche.at/gezogener-apfelstrudel-nach-zuckerbaecker-art-rezept-55177