Nudeln ungekocht in den Auflauf - funktioniert das?

Sparen Sie sich Zeit und Mühe – so zaubern Sie köstliche und gelungene Aufläufe mit ungekochten Nudeln.

Nudeln im AuflaufBei einem Nudelauflauf die Nudeln immer mit Flüssigkeit bedecken. (Foto by: studioM / fotolia.com)

So einfach geht ein Auflauf mit ungekochten Nudeln

Sicher kennen Sie das Problem – ein Nudelauflauf soll gekocht werden, doch Sie hatten keine Zeit, die Nudeln vorher zu garen.

Diesen Schritt können Sie getrost überspringen, wenn Sie sich an einige Tipps halten:

  • Wichtig ist, dass die Nudeln alle die gleiche Garzeit haben. Sie können zwar unterschiedliche Nudelformen verwenden, aber diese sollten keine unterschiedlichen Kochzeiten haben.
  • Wählen Sie Nudeln, die eine Kochzeit unter 10 Minuten haben. Dann braucht Ihr Auflauf ca. 35 Minuten im Backofen.
  • Geben Sie die ungekochten Nudeln immer zuerst in die Auflaufform.
  • Nun sollte reichlich Flüssigkeit hinzugefügt werden. Als Faustregel gilt, dass die Nudeln gut bedeckt sein müssen mit Flüssigkeit.
  • Je nach Nudelart müssen Sie auf 100 g Nudeln rund 200-300 ml Flüssigkeit (wie z.B.: Milch, Kondensmilch, Schlagobers, Suppenbrühe, Wein, passierte Tomaten oder fertige Pastasoßen, usw.) rechnen.

Tipp: Achten Sie beim Garen darauf, dass die Flüssigkeit die gesamte Garzeit die Nudeln bedeckt. Bei Bedarf noch etwas Flüssigkeit nachgießen.

Durch das Garen der Nudeln in der Auflaufform spart man nicht nur Zeit, sondern die rohen Nudeln nehmen beim Garen in der Form auch mehr Geschmack auf. Daher benötigt man beim Würzen bzw. Abschmecken weniger Salz und Pfeffer.


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