Pinsa - Original-Rezept

von Miriam-S, aktualisiert am 24.09.2026
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Selbstgemachter Pinsa-Teig wird durch lange Teigruhe besonders aromatisch und locker. Ein einfaches Rezept für knusprige Pinsa wie in Italien.

Pinsa - Original-Rezept

Zutaten für 4 PortionPortionen

Zutaten für den Pinsa-Teig

400 g Pizzamehl (Tipo 00 oder Weizenmehl glatt Type 700)
100 g Reismehl
30 g Sojamehl (oder Kichererbsenmehl)
5 g Germ (frisch oder 2 g Trockengerm)
300 ml Wasser (kalt)
50 ml Olivenöl (mild, extra vergine)
7 g Salz

Zutaten für den Pinsa-Belag

220 g Tomatensauce
160 g Cocktailtomaten
80 g Oliven (entsteint)
200 g Burrata (oder Mozzarella)
1 Bund Rucola (frisch, oder Basilikum)
 PortionPortionen
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Zeit

20 Min. Gesamtzeit 20 Min. Zubereitungszeit

Zubereitung

Schritt 1

400 g Pizzamehl (Tipo 00 oder Weizenmehl glatt Type 700), 100 g Reismehl, 30 g Sojamehl (oder Kichererbsenmehl), 5 g Germ (frisch oder 2 g Trockengerm), 300 ml Wasser (kalt)

Für den Pinsa-Teig zuerst Pizzamehl, Reismehl und Sojamehl in einer Rührschüssel vermischen. Die frische Germ hineinbröckeln, das kalte Wasser zugießen und alles mit den Knethaken des Handmixers oder in der Küchenmaschine etwa 4-6 Minuten kneten.

Schritt 2

50 ml Olivenöl (mild, extra vergine), 7 g Salz

Anschließend Olivenöl und Salz hinzufügen und den Teig weitere 2-3 Minuten kneten.

Schritt 3

Danach die Schüssel mit einem Deckel oder einem großen Teller abdecken und den Pinsa-Teig etwa 1 Stunde bei Zimmertemperatur (maximal 30 Grad) ruhen lassen. Anschließend für mindestens 24 Stunden zugedeckt in den Kühlschrank stellen.

Schritt 4

Am nächsten Tag den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf eine bemehlte Arbeitsfläche legen. In 4 gleich große Portionen teilen, jede Portion zu einer Kugel formen und nochmals mit einem Küchentuch zugedeckt etwa 1 Stunde ruhen lassen.

Schritt 5

In der Zwischenzeit den Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

Schritt 6

Die Teigstücken mit Hilfe der Finger zu etwa 25-30 cm langen Fladen formen und je zwei Fladen auf ein vorbereitetes Backblech legen.

Schritt 7

220 g Tomatensauce, 160 g Cocktailtomaten, 80 g Oliven (entsteint)

Anschließend die Teigfladen mit einer Tomatensauce bestreichen, mit halbierten Cocktailtomaten und Oliven belegen und für rund 13 Minuten in den Backofen geben.

Schritt 8

200 g Burrata (oder Mozzarella), 1 Bund Rucola (frisch, oder Basilikum)

Zum Schluss die Pinsa aus dem Backofen nehmen, mit grob zerzupfter Burrata belegen, nach Belieben mit Rucola oder Basilikum garnieren und sofort servieren.

Tipps zum Rezept

  • Durch die lange Reifezeit und die besondere Mehlmischung erhält die Pinsa einen lockeren, leichten Teig, der weniger schwer im Magen liegen kann als ein klassischer Pizzateig.
  • Während eine klassische Pizza meist rund geformt ist und einen eher kompakten Teig besitzt, zeichnet sich die Pinsa durch ihre typische länglich-ovale Form, eine knusprige Außenseite und einen besonders luftigen, porösen Teig aus.
  • Auch Prosciutto passt hervorragend zur Pinsa und wird am besten erst nach dem Backen locker auf dem heißen Fladen verteilt, damit er zart und aromatisch bleibt.
  • Eine klassische Pinsa lässt sich ähnlich wie Pizza belegen, sollte aber nicht zu üppig belegt werden, damit der luftige, knusprige Teig im Mittelpunkt bleibt.

Nährwert pro Portion

kcal
785
Fett
31 g
Eiweiß
24 g
Kohlenhydrate
99 g

Autor

Miriam-S
Food-Redakteur:in

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Kommentare

Paradeis
Paradeis
Klingt gut der Teig mit den drei verschiedenen Mehlsorten und ist somit für uns eine Anregung zum Probieren.
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