Marillenlikör

von hexy235, aktualisiert am 13.09.2026
4,4 (1.538 Stimmen)

Ein toller Marillenlikör muss man probiert haben. Das Rezept wird mit köstlichen Marillen zuereitet.

Marillenlikör

Zutaten für 1 PortionPortionen

1 kg Marillen
1 l Wasser
750 g Zucker
1 Prise Zimt (gemahlen)
750 ml Ansatzkorn (oder Wodka)
 PortionPortionen
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Zubereitung

Schritt 1

1 kg Marillen, 1 l Wasser, 750 g Zucker

Für den selbst gemachten Marillenlikör die Marillen gründlich waschen, entsteinen, braune Stellen herausschneiden und gemeinsam mit Wasser und Zucker in einen Topf geben.

Schritt 2

Den Topf aufkochen und bei mittlerer Hitze etwa 10-15 Minuten köcheln lassen, bis die Marillen vollständig weich sind.

Schritt 3

1 Prise Zimt (gemahlen)

Anschließend den Zimt dazugeben und die Marillenmasse mit einem Pürierstab fein pürieren.

Schritt 4

Danach die pürierte Masse vollständig abkühlen lassen und für 24 Stunden kalt stellen.

Schritt 5

750 ml Ansatzkorn (oder Wodka)

Nun die Marillenmasse durch ein feines Sieb streichen und den Marillensaft mit Ansatzkorn (oder Wodka) vermischen.

Schritt 6

Anschließend den Marillenlikör weitere 2-3 Stunden ruhen lassen und währenddessen gelegentlich umrühren.

Schritt 7

Zum Schluss den fertigen Marillenlikör in saubere Flaschen abfüllen, gut verschließen und kühl lagern.

Tipps zum Rezept

  • Für den Likör am besten reife, aromatische Marillen verwenden, da ihr Geschmack das fertige Getränk wesentlich prägt.
  • Beim Passieren durch ein besonders feines Sieb wird der Marillenlikör gleichmäßiger und enthält weniger grobe Fruchtbestandteile.
  • Den Marillenlikör gut gekühlt servieren und die Flasche vor dem Einschenken bei Bedarf kurz schwenken.
  • Den Marillenlikör in saubere, gut verschließbare Flaschen abfüllen und kühl sowie dunkel lagern. So ist er mindestens 6 Monate haltbar. Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren.

Nährwert pro Portion

kcal
3.473
Fett
1 g
Eiweiß
9 g
Kohlenhydrate
835 g

Autor

hexy235
User

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Kommentare

User Bild Weiblich
cp611
Ich verwende statt Korn gerne Wodka, macht den Likör milder (ich mag den "scharfen" Korn nicht bei fruchtigen Likörs)
User Bild Unbekannt
Geloschter_User
Dieser Beitrag wurde vom Administrator gelöscht!
DIELiz
DIELiz
hallo conmar, ich kann dir meine Methode mitteilen. Ich lasse den Likör "stehen" und gebe nur den klareren Teil durch einen Filter. Evt. auch mehrmals
User Bild Weiblich
hubsi
Der Marillenlikör von den gut gereiften Marillen aus dem eigenen Obstgarten ist gut gelungen, also geschmacklich und werde ich einen Teil auch in kleinen Fläschchen abgefüllt verschenken.
User Bild Weiblich
Kanguruh1
Mit den vollreifen Marillen aus unserem Obstgarten ist dieser Likör sehr gut geworden. Ich verwende auch Wodka!
User Bild Weiblich
Pesu07
Je reifer und aromatischer die Marillen sind, desto besser ist der Marillenlikör. Selbstgemachte Liköre sind immer ein nettes Mitbringsel.
User Bild Weiblich
xblue
Dieses Marillenlikör Rezept muss ich in der nächsten Saison unbedingt nachmachen. Ein Grund zur Vorfreude mit den vollreifen Marillen.
snakeeleven
snakeeleven
Diesen Marillenlikör muss ich in der nächsten Saison unbedingt machen , bis jetzt habe ich die Früchte im Ganzen verwendet
Katerchen
Katerchen
Wenn beim „durch das Sieb streichen“ viel Fruchtfleisch übrigbleibt, dann gebe ich das in eine Milch und mache mir eine Marillenmilch.
Artelsmair
Artelsmair
Für meinen Geschmack ist dieser Marillen Likör eine ganz besonders fruchtige geschmackvolle Kombination .
Katerchen
Katerchen
Alternativ kann man für den Likör auch einen Marillenschnaps statt dem Korn oder Wodka nehmen. Ist dann die edlere Version. Statt Zucker habe ich auch schon mal Honig für Liköre genommen, schmeckt sehr fein.
GuteKueche-Admin
GuteKueche-Admin
Ganz genau. Wenn du Honig statt Zucker verwendest, wird der Likör nicht nur milder und runder im Geschmack, sondern auch etwas aromatischer, da der Honig seine eigenen Nuancen mitbringt. Wichtig dabei: Honig erst nach dem Pürieren und Abkühlen unterrühren, damit er seine feinen Aromen behält.
Katerchen
Katerchen
Ja, im kalten Zustand bewahrt der Honig auch seine ganzen wertvollen Inhaltsstoffe wie Mineralstoffe, Aminosäuren und Vitamine.
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