Marillenlikör
Erstellt von hexy235
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Zubereitung
- Die Marillen waschen, den Stein entfernen und mit dem Wasser und dem Zucker aufkochen, bis die Früchte weich sind.
- Zimt dazugeben.
- Anschließend mit dem Mixstab pürieren.
- Das Ganze nun für 24 Stunden kalt stellen.
- Nun den Saft durch ein feines Sieb streichen und anschließend den Wodka dazugeben.
- Für weitere 2 - 3 Stunden ruhen lassen und ab und zu umrühren.
- In saubere Flaschen abfüllen und kalt lagern.
Nährwert pro Portion
3.473
1,07 g
9,08 g
834,65 g
User Kommentare
Ich verwende statt Korn gerne Wodka, macht den Likör milder (ich mag den "scharfen" Korn nicht bei fruchtigen Likörs)
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hallo conmar, ich kann dir meine Methode mitteilen. Ich lasse den Likör "stehen" und gebe nur den klareren Teil durch einen Filter. Evt. auch mehrmals
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Mit den vollreifen Marillen aus unserem Obstgarten ist dieser Likör sehr gut geworden. Ich verwende auch Wodka!
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Der Marillenlikör von den gut gereiften Marillen aus dem eigenen Obstgarten ist gut gelungen, also geschmacklich und werde ich einen Teil auch in kleinen Fläschchen abgefüllt verschenken.
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Je reifer und aromatischer die Marillen sind, desto besser ist der Marillenlikör. Selbstgemachte Liköre sind immer ein nettes Mitbringsel.
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Dieses Marillenlikör Rezept muss ich in der nächsten Saison unbedingt nachmachen. Ein Grund zur Vorfreude mit den vollreifen Marillen.
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Diesen Marillenlikör muss ich in der nächsten Saison unbedingt machen , bis jetzt habe ich die Früchte im Ganzen verwendet
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Für meinen Geschmack ist dieser Marillen Likör eine ganz besonders fruchtige geschmackvolle Kombination .
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Alternativ kann man für den Likör auch einen Marillenschnaps statt dem Korn oder Wodka nehmen. Ist dann die edlere Version. Statt Zucker habe ich auch schon mal Honig für Liköre genommen, schmeckt sehr fein.
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Ganz genau. Wenn du Honig statt Zucker verwendest, wird der Likör nicht nur milder und runder im Geschmack, sondern auch etwas aromatischer, da der Honig seine eigenen Nuancen mitbringt. Wichtig dabei: Honig erst nach dem Pürieren und Abkühlen unterrühren, damit er seine feinen Aromen behält.
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Ja, im kalten Zustand bewahrt der Honig auch seine ganzen wertvollen Inhaltsstoffe wie Mineralstoffe, Aminosäuren und Vitamine.
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Wenn beim „durch das Sieb streichen“ viel Fruchtfleisch übrigbleibt, dann gebe ich das in eine Milch und mache mir eine Marillenmilch.
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