Piena di Napoli

Der Kürbis ist mit der Gurke und der Melone verwandt und inzwischen sind stattliche 200 Sorten im Handel und weltweit auf den Märkten erhältlich. Piena di Napoli gehört zu den Winterkürbissen und ist eine relativ junge Sorte.

Wo kommt er her – wie sieht er aus

Mit seiner länglichen Form und der hellgrün gesprenkelten Farbe, gehört der Piena di Napoli zu den so genannten Flaschenkürbissen und ist eine Untersorte der Butternusskürbisse (=Butternut). Sein Haupt-Anbaugebiet liegt, wie es der Name schon erahnen lässt, in Italien.

Mit seinem süßlichen, leicht cremigen Geschmack lässt er sich sehr vielseitig als kulinarische Delikatesse einsetzen.

Info: Durch sein festes Fleisch wird er in Italien, auf den Märkten, oft auch Scheibenweise verkauft.

Verwendung und Besonderheiten

  • Der Kürbis besteht ausschließlich aus einem tieforangefarbenes Fruchtfleisch und enthält nur sehr wenige Kerne. Die Schale, des bis zu 10 kg schweren Kürbis, sollte man vorher entfernen und ist nicht essbar.
  • Mit seinem sahnig, süßlichem Geschmack eignet er sich hervorragend für Desserts oder Süßspeisen.
  • Besonders gut harmoniert der Kürbis mit Maroni.
  • Beim Garen zerfällt der Piena di Napoli nicht so leicht, auch das macht ihn sehr variabel einsetzbar.
  • Ob gedünstet, eingelegt oder gegrillt, der Piena di Napoli schmeckt einfach auf jede Art lecker.
  • Sein festes aromatisches Fleisch lässt sich auch vorzüglich frittieren oder grillen.
  • Neben Oregano, Curry oder Chili erheben viele andere Gewürze sein Aroma hervor.

Seine Vielfalt ist nahezu unbegrenzt, ob Kürbisspalten mit Parmesan, ein pikanter Kürbissalat mit Birnen und Speckcroutons, Kürbis-Salbei Chutney oder die klassische Kürbissuppe – der italienische Piena di Napoli ist immer für eine kulinarische Köstlichkeit gut.

Info: Dunkel und kühl gelagert (am besten im Keller) ist er 4-5 Monate haltbar.


Bewertung: Ø 3,8 (168 Stimmen)

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User Kommentare

Pesu07

Interessanter Artikel, diesen Kürbis kenne ich noch nicht. Ich habe jetzt einmal gegoogelt, wie er eigentlich aussieht.

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