Omas Marillenmarmelade
Kategorien
Benötigte Küchenutensilien
Zeit
20 min. Gesamtzeit 15 min. Zubereitungszeit 5 min. Koch & Ruhezeit
Zubereitung
- Für die Marillenmarmelade zuerst die reifen Marillen waschen, entkernen und klein schneiden.
- Die Marillenstücke mit dem Gelierzucker und Zitronensaft vermischen und etwa 30 Minuten ziehen lassen.
- Anschließend in einem Topf unter Rühren aufkochen - sobald die Marmelade sprudelnd kocht, rund 4 Minuten kräftig kochen lassen (Packungsangabe des Gelierzuckers beachten) - eventuell die Gelierprobe machen.
- Danach nach Belieben mit einem Pürierstab fein pürieren oder stückig lassen, sofort randvoll in sterilisierte, heiße Schraubgläser füllen und fest verschließen.
- Die Gläser 5 Minuten auf den Deckel stellen, danach wieder umdrehen und vollständig auskühlen lassen - an einem dunklen, kühlen Ort aufbewahren.
Video zum Rezept
Tipps zum Rezept
Die Konsistenz bei dieser Mamelade ist etwas weicher als die klassische feste Marmelade, daher ist sie auch weniger süß. Wer eine festere Konsistenz möchte, verwendet 750 g Gelierzucker 2:1.
Damit die Marmelade lange haltbar und schimmelresistent bleibt, die Gläser und Deckel mit heißem Wasser oder im Backofen (bei 120 °C ca. 10 Min.) sterilisieren. Die Marmelade kochend heiß (mind. 80 °C) in die Gläser füllen, sofort verschließen.
Kühl und dunkel gelagert hält sich ein Glas mindestens 1 Jahr. Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 3–4 Wochen verbrauchen.
Wer eine besonders aromatische Marmelade möchte, kann kurz vor dem Abfüllen 1-2 EL Marillenlikör, Amaretto oder auch Vanillezucker einrühren.
Wer es noch aromatischer mag, sollte die Marillen in Stücke schneiden und sie nur grob pürieren. So bleibt mehr Struktur in der Marmelade - das schmeckt oft köstlicher als ganz fein püriert.
User Kommentare
Das ist ein ganz einfaches Marmeladenrezept, aber mit sehr guten Marillen, zum Beispiel aus der Wachau, eine Köstlichkeit zum Frühstück.
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Die einfachen Marmeladen mit sehr guten Früchte und ohne viele zusätzliche Zutaten sind immer wieder am besten.
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Ich mache die Marillenmarmelade genau 2/1also halb soviel Zucker als Früchte, wegen der Schimmelgefahr
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