Lasagneblätter selbstgemacht

Mit diesem Rezept kann man toll Lasagneblätter selber machen. Der richtige Teig für eine tolle Lasagne.


Bewertung: Ø 4,4 (2.225 Stimmen)

Zutaten für 2 Portionen

300 g Mehl (universal und glatt gemischt)
2 g Salz
3 Stk Eier (M)
40 ml Wasser (langsam einarbeiten)
2 EL Olivenöl

Zutaten optional

1 EL Hartweizengrieß für die Arbeitsfläche

Zeit

100 min. Gesamtzeit 40 min. Zubereitungszeit 60 min. Koch & Ruhezeit

Zubereitung

  1. Zuerst das Mehl und Salz in einer Schüssel miteinander vermischen. Die Eier zum Mehl geben. Das Wasser und Öl nach und nach hinzufügen und alles zu einem geschmeidigen Teig kneten. Es kann auch zum Kneten zuerst eine Küchenmaschine verwendet werden, so wird der Teig geschmeidig.
  2. Dann den Teig aus der Schüssel geben und per Hand weiter verkneten. Der Teig sollte eine homogene Masse sein, kein brökeln oder bröseln auch kein kleben entsteht. Dann im Kühlschrank ca. 1 Stunde in Frischhaltefolie ruhen lassen.
  3. Danach den Teig nochmals sehr gut durchkneten und auf einer mit Hartweizengrieß bestreuten Arbeitsfläche ca. 3 mm dick, mit einem Nudelholz ausrollen. Oder mit Hilfe einer Nudelmaschine. Es sollte ein schöner dünner Teig entsteht. Dann den Teig in gewünschte Rechtecke bzw. in Lasagneblätter schneiden.
  4. Nun die Lasagneblätter weiter verarbeiten oder trocken lagern.

Tipps zum Rezept

Es entstehen ca. 6 Stück Lasagneblätter.

Sollte der Teig zu trocken oder flüssig sein, kann man für zuviel Trockenheit Olivenöl oder sollte er zu flüssig sein Hartweizengrieß einarbeiten. Wenn kein Grieß zuhause ist kann auch Mehl zugefügt werden.

Da der Teig nach der Kühlzeit beim ersten mal ausrollen eher brüchig erscheint, sollte man den Teig nochmals zusammen klappen und nochmals beginnen ein dünnes Rechteck auszurollen.

Für das Mehl Typ 405 und Typ 550 verwenden.

Anstelle der Frischhaltefolie kann auch eine Schüssel mit Deckel verwendet werden.

Nährwert pro Portion

kcal
710
Fett
19,28 g
Eiweiß
25,40 g
Kohlenhydrate
107,97 g
Detaillierte Nährwertinfos

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User Kommentare

Choroni

Trotz genauer Einhaltung aller Mengenangaben und der Rezeptanleitung entstand ein Teig, der allenfalls als Mörtel beim Hausbau zu verwenden gewesen wäre. Für mich war das Rezept absolut useless!

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GuteKueche-Admin

Eventuell zu wenig geknetet, wenn man beim Kneten schon merkt dass es eher hart wird sollte man noch ein Ei dazugeben.

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GuteKueche-Admin

achja und für noch mehr Geschmeidigkeit kann man einen TL Olivenöl hinzugeben - steht nun im Tipp, danke für deinen Kommentar.

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Leo1608

Also keine Ahnung wie dieses Rezept zu so vielen Guten Bewertungen kommt. Habe den Teig zweimal genau nach Vorgabe angesetzt. Die 80ml Wasser sind viel zu viel. Der Teig ist danach eher für Pfannkuchen zu gebrauchen als in irgendeiner Weise Nudelblätter daraus zu formen....

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Gelöschter User

selber machen hat vor allem den vorteil, dass man die größe der blätter auf die form abstimmen kann - ideal bei ovalen lasagneformen :-)

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martha

Genau aus diesem Grund mache ich die Nudelblätter auch gerne selbst, um die passende Pfannenform zu erhalten. Koche die Blätter einige Minuten im Salzwasser, bevor ich sie weiter verarbeite.

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Melomania

Also ich weiss ja nicht ob sie lesen können aber in dem Rezept sind auch nur 40 ml Wasser angegeben,wer lesen kann ist klar im Vorteil!! 😀

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Nr19_

Habe eine Frage! Wie arbeitete ihr mit den fertig gemachten Nudelblättern weiterer? Kann man die ohne ankochen (ich koche sie 2-3 Minuten an) in die Lasagne geben? Danke vorab für die Antworten!

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GuteKueche-Admin

da kannst du je nach Rezept vorgehen, prinzipiell würde ich aber die Nudelblätter auch immer vokochen wie du erwähnst, denn so werden sie nicht hart in diversen Speisen wie zB Lasagne.

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walknerheidi

ich habe mich überhaupt noch nie über ein rezept derartig geärgert! für freunde wollte ich eine lasagne mit selbstgemachten teigblättern machen - mit der doppelten masse. von der im rezept angegebenen wassermenge habe ich weniger als die hälfte (!) genommen, und der teig war kein teig, sondern eine zähflüssige masse! wer hat hier tatsächlich das rezept ausprobiert und dann so gute wertungen abgegeben? das darf doch nicht wahr sein! ich habe letzten endes den gesamten gatsch weggeschüttet und teigblätter von barilla genommen. so ein ärgernis!!

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Katerchen

Tja, auch bei der Herstellung von Nudelteig benötigt man halt ein bisschen Fingerspitzengefühl. Ich habe mit Nudelteigen noch nie Probleme gehabt, richte mich aber da nicht stur nach Mengenangaben sondern nach meinen Gefühl. So funktioniert halt kochen...

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Gelöschter User

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GuteKueche-Admin

Hallo, das Rezept ist nun nochmals überarbeitet mit Schritt für Schritt Bilder. Das Wasser wirklich nach und nach einarbeiten für eine gute Konsistenz, du kannst den Teig auch länger als eine Stunde ruhen lassen.

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walknerheidi

es ist vollkommen unerheblich, ob ich lasagneblätter das erste mal zubereitet habe! ich bin der anleitung genau gefolgt, habe - der anweisung entsprechend - das wasser langsam eingearbeitet, habe mit weniger als der hälfte begonnen. das war bereits viel zu viel, der "teig" war schon zähflüssig. die anweisung "es KANN auch sein, dass man nicht das ganze wasser hinzufügen muss" ist völlig unsinnig. mit der gesamten angegebenen wassermenge wäre es nicht einmal mehr als spätzleteig verwendbar gewesen!

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