Russenkraut

Das Rezept mit dem ausgefallenen Namen Russenkraut wird gerne Beilage zu kaltem Braten gegessen.

Russenkraut

Bewertung: Ø 3,9 (160 Stimmen)

Zutaten für 12 Portionen

2 Stk Zwiebeln
1 Stk Paprika, rot
1 Stk Paprika, grün
1.5 kg Tomaten, grün
1 kpf Weißkraut
500 ml Essig
1 l Wasser
150 g Zucker
50 g Salz
2 Stk Salatgurke
1 TL Senfkörner
2 Stk Lorbeerblatt
5 Stk Gewürznelken
Portionen
Einkaufsliste

Kategorie

Kraut Rezepte

Zeit

745 min. Gesamtzeit
25 min. Zubereitungszeit
720 min. Kochzeit

Schwierigkeitsgrad

einfach

Zubereitung

  1. Vom Weißkraut die äußeren Blätter entfernen, Strunk keilförmig herausschneiden, Krautkopf fein hobeln, waschen und abtropfen lassen. Tomaten halbieren, grünen Stilansatz herausschneiden und in feine Streifen schneiden. Paprikas halbieren, Kernhaus ausschneiden, waschen und fein aufhobeln. Zwiebel abziehen und in feine Streifen schneiden. Gurken schälen und in feine Stifte hobeln.
  2. Alles in einer großen Schüssel mischen, einsalzen und über Nacht ziehen lassen.
  3. Am nächsten Tag gut ausdrücken und in Schraubgläser füllen.
  4. Essig, Wasser, Lorbeerblätter, Senfkörner, Nelken, Salz und Zucker etwa 3 Minuten sprudelnd kochen, dann abseihen und die Flüssigkeit über das Kraut in die Gläser füllen.
  5. Die Gläser mit dem Schraubdeckel fest verschließen.

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User Kommentare

Silviatempelmayr
Silviatempelmayr

Da kann man im Sommer das Gemüse das zuviel ist toll verwerten. Wir essen es gerne zur Jause. Gutes Rezept.

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hexy235
hexy235

Das Russenkraut hat meine Großmutter immer gemacht, schmeckt sehr gut, ist aber auch viel Arbeitsaufwand

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yughort
yughort

Das Rezept wird gerne Beilage . . . gegessen.
Ja, der Name Russisch Kraut klingt ausgefallen, und das Deutsch des Rezeptors ebenfalls.

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MaryLou
MaryLou

Ich kenne das Rezept noch von meiner Schwiegermutter die hatte nur keine Nelken hineingegeben, alles andere war drin. Wirklich gut, hatte ich leider schon vergessen werde das Kraut aber wieder mal so einlegen.

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