Tomatensuppe aus der Toskana
Zutaten für 4 Portionen
| 2 | Stk | Knoblauchzehen |
|---|---|---|
| 1 | Stg | Lauch |
| 1 | Stk | Paprika (rot) |
| 1 | kg | Tomaten |
| 1 | Bund | Basilikum (frisch) |
| 1 | EL | Olivenöl (nativ) |
| 1 | EL | Tomatenmark |
| 500 | ml | Gemüsesuppe (klar) |
| 1 | Prise | Salz |
| 1 | Prise | Pfeffer (schwarz, gemahlen) |
| 300 | g | Vollkornbaguette (altbacken) |
Benötigte Küchenutensilien
Zeit
55 min. Gesamtzeit 20 min. Zubereitungszeit 35 min. Koch & Ruhezeit
Zubereitung
- Den Knoblauch schälen und fein hacken. Den Lauch putzen, die Paprika abwaschen und abtrocknen. Nun das Kerngehäuse und den Strunk bei der Paprika entfernen. Lauch und Paprika anschließend fein würfeln.
- Die Tomaten häuten und in gröbere Stücke schneiden. Den Basilikum abbrausen, trockenschütteln und fein hacken. Das Öl in einer Pfanne erhitzen.
- Knoblauch, Lauch und Paprika im Olivenöl andünsten, dann Tomatenmark und Tomaten zugeben und ca. 20 Minuten bei mittlere Hitze schmoren lassen. Dabei öfters umrühren, damit nichts anbrennt.
- Nun mit der Suppe ablöschen, umrühren und ca. 5 Minuten weiterköcheln lassen. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Hälfte des Basilikums zugeben.
- Das altbackene Brot in Stücke schneiden und zur Suppe geben, etwa eine Viertelstunde stehen lassen, bis das Brot gut durchgeweicht ist.
- Die Suppe mit einem Schneebesen aufschlagen, bis sich das Brot aufgelöst hat. Nun die Tomatensuppe nochmals kurz erhitzen, dann mit Basilikum bestreuen.
Tipps zum Rezept
Die Tomaten lassen sich leichter häuten, wenn man sie zuvor blanchiert.
Je reifer die Tomaten, desto intensiver der Geschmack. Im Sommer lohnt sich das besonders – außerhalb der Saison ggf. gute Dosentomaten ergänzen.
Knoblauch nur kurz anschwitzen, sonst wird er bitter und dominiert die Suppe.
Das altbackene Brot macht die Suppe cremig. Dafür wirklich trockenes Brot verwenden und ohne Rinde einarbeiten (für feinere Konsistenz). Genug Zeit zum Durchziehen geben, damit es sich fast „auflöst“.
Ein hochwertiges Olivenöl am Ende (oder sogar roh darübergeträufelt) hebt den Geschmack deutlich.
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