Apfel-Zimt Tarte Tatin
Zutaten für 4 Portionen
| 1 | Pk | Blätterteig |
|---|---|---|
| 4 | Stk | festkochende Äpfel (z. B. Kronprinz) |
| 200 | g | Kristallzucker |
| 100 | g | Butter |
| 1 | Prise | Zimt |
Kategorien
Zeit
45 min. Gesamtzeit 20 min. Zubereitungszeit 25 min. Koch & Ruhezeit
Zubereitung
- Äpfel schälen, Kerngehäuse entfernen, Fruchtfleisch in Spalten schneiden.
- Pfanne ausbuttern und mit Zucker bestreuen, mit Apfelspalten belegen, mit Zimt bestreuen.
- Blätterteig auf die Apfelspalten legen, in den Teig Löcher stechen, im Rohr bei 200°C 25 Minuten backen.
- Zum Servieren die Tarte auf Teller stürzen.
Tipps zum Rezept
Dazu passt Vanille-Sorbet.
User Kommentare
Kenne sie normal nur mit Mürbeteig zubereitet, jedoch mit gekauften fertigen Blätterteig ist diese Apfel-Zimt-Tarte Tatin schneller zubereitet.
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meine Lieben haben nichts davon überlassen, schnell und himmlisch guuuuuuuuuuut. vielen Dank für das Rezept hier
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Ich mag so Rezepte, die so unkompliziert sind und auch sehr schnell gebacken werden. Muss ich mir unbedingt merken
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Das Apfel Zimt Tarte ist wirklich sehr schnell zu machen. Ideal wenn man mal eine schnelle Nachspeise braucht.
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Die Zubereitungsart ist sehr interessant, da ich alles Zuhause habe, werde ich diese Tarte gleich machen. Verwende aber keinen Pfanne sondern eine Tarte Form.
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Eine Tarte-Tatin mache ich normalerweise mit Mürbteig. Mir Blätterteig werde ich sie mal probieren. Und ich gebe noch eine Handvoll Rosinen dazu.
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Mir ist Mürbteig grundsätzlich auch lieber. Mit gekauftem Blätterteig geht die Tarte halt ein bisserl schneller.
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Inzwischen gibt es auch fertigen Mürbteig in der Kühltheke zu kaufen, das geht dann auch sehr schnell.
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Genau, mittlerweile bekommt man so ziemlichen jeden Teig zu kaufen, was das Kochen für viele recht einfach macht. Man muss es halt auch mögen.
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Das Rezept für diese Apfeltarte kommt mir gerade richtig, um meine Lageräpfel zu verarbeiten, bevor sie ungenießbar werden.
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Das Rezept muss ich mir merken, das klingt echt interessant. 200 g Zucker sind mir allerdings zuviel, da spürt man doch nichts mehr von den Äpfeln.
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