Marmorkuchen
Zutaten für 4 Portionen
| 125 | g | Butter (weich, in Stücke) |
|---|---|---|
| 3 | Stk | Eier (M) |
| 120 | g | Staubzucker |
| 0.5 | Pk | Backpulver |
| 200 | g | Mehl (glatt) |
| 170 | ml | Milch |
| 40 | g | Backkakao |
Benötigte Küchenutensilien
Zeit
70 min. Gesamtzeit 20 min. Zubereitungszeit 50 min. Koch & Ruhezeit
Zubereitung
- Für den Marmokuchen zuerst die Butter (weich und in Stücke geschnitten) in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät schaumig rühren. Die Eier und den Staubzucker nach und nach dazugeben und gut cremig rühren.
- Danach das Mehl mit dem Backpulver vermischen und abwechselnd mit der Milch dem Teig unterrühren. (Nun kann man nach Wunsch Rosinen hinzugeben.)
- Die Masse auf zwei Schüsseln aufteilen. In eine Hälfte der Masse den Backkakao einrühren.
- Eine Gugelhupfform mit Butter einfetten und mit Mehl stauben. Anschließend zuerst den hellen Teig einfüllen, dann den dunklen Teig (mit dem Kakao) darauf verteilen. Die Masse mit Hilfe einer Gabel durchziehen. So entsteht später der Marmoreffekt.
- Das Ganze im vorgeheizten Backrohr bei 180 Grad, Ober- und Unterhitze ca. 50 Minuten backen.
- Nach dem Backen den Kuchen vorsichtig mit einem Tafelmesser die Ränder von der Form lösen, dann stürzen und auskühlen lassen. Optional mit einer Schokoglasur überziehen.
Video zum Rezept
Tipps zum Rezept
Alle Teigzutaten sollten die selbe Temperatur haben. Dies ermöglicht eine gleichmäßige Verteilung der Zutaten und ein besseres Backergebnis.
Es können auch noch (Rum)rosinen in den Teig gegeben werden, ist aber kein Muss!
Bevor man den Kuchen aus dem Rohr nimmt, sollte eine Stäbchenprobe gemacht werden.
Am Bild wurde eine 26er Springform verwendet, wenn man den Kuchen jedoch höher möchte, eine 24er oder 25er Größe verwenden.
Hier ein Rezept für einfache Schokoladenglasur.
User Kommentare
Ein Marmorkuchen ist allseits beliebt. Würde aber eine kleinere Kuchenform nehmen, denn dieser wäre mir für einen Kuchen zu flach.
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Den "Marmor" gibt's bei uns immer als Gugelhupf. Und ich hab noch nie irgendwo einen gegessen, in dem auch Rosinen drinnen waren. Die haben meiner Meinung nach nichts da zu suchen. Aber "Gusto und Ohrfeigen sind ja verschieden", also jeder wie er will. ;-)
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Das Rezept heißt ja eh Marmorkuchen und nicht Mamorgugelhupf. :-) Rosinen - steht optional, jeder wie er mag.
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Sehr keinen Sinn darin, wie unter Tipps angegeben, dass alle Teigzutaten die selbe Temperatur haben sollen. Rosinen kann ich mir in einem Marmorkuchen gar nicht vorstellen, dann ist es eben auch kein Marmorkuchen.
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Den mach ich am allerliebsten. Den hat meine Mama schon immer früher gemacht und bei allen kommt er immer gut an!
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Der Klassiker schlecht hin. Habe gerade meinen aus dem Rohr genommen. Riecht wieder himmlisch und schmeckt auch immer jedem!
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einen Marmorkuchen backen wir auch manchmal in der Springform. Mit einer ganzen Kirsche garnieren? Keine Verschwendung? ,;:-)
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Warum mit 1 Kirsche garnieren? Habe nun nochmals das Rezept gelesen und nichts entdeckt, das auf eine Kirschdeko hinweist.
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Hallo Liz, ja nur eine Kirsche. Bei zwei Kirschen wäre es sonst kein Marmorkuchen sondern ein Kirschkuchen. 😉
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Einen Marmorkuchen in der Gugelhupfform durfte ich schon als Kind zusammen mit meiner Mutter backen. Da schmeckte er doppelt so gut.
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Ein Marmorkuchen zählt zu DEN österreichischen Klassikern und darf auf keiner Sonntags Kaffeetafel fehlen! Wichtig ist die Verwendung eines hochwertigen Kakaos!
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Der Marmorkuchen ist ein einfaches schnell gemachtes Rezept, ich habe ihm diesesmal ohne Rosinen gemacht.
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