Pfefferrahmsauce
Zutaten für 1 Portion
| 200 | ml | Bratenfond (oder Rindsuppe) |
|---|---|---|
| 1 | Stk | Schalotte |
| 1 | Stk | Knoblauchzehe |
| 1 | EL | Pfefferkörner (schwarz) |
| 1 | EL | Butter (für den Topf) |
| 1 | EL | Pfefferkörner (grün) |
| 1 | TL | Tomatenmark |
| 1 | Schuss | Cognac |
| 250 | ml | Sauerrahm (oder Schlagobers) |
| 1 | EL | Weizenmehl (universal, oder Maisstärke) |
| 1 | TL | Salz |
| 1 | TL | Senf |
| 1 | EL | Worcester Sauce |
Kategorien
Zeit
10 min. Gesamtzeit 10 min. Zubereitungszeit
Zubereitung
- Für die Pfefferrahmsauce wird als Basis ein kräftiger Bratenfond benötigt. Dieser Bratenfond entsteht beim Anbraten von Fleischstücken. Alternativ kann man auch eine kräftige Rindsuppe verwenden.
- Zuerst die Schalotte und den Knoblauch schälen und sehr fein hacken. Die schwarzen Pfefferkörner grob in einem Mörser zerstoßen oder mit dem Löffelrücken ein wenig andrücken.
- In einer Pfanne die Butter schmelzen und darin Schalotten- und Knoblauchstücke glasig andünsten.
- Dann die grünen und schwarzen Pfefferkörner sowie das Tomatenmark in die Pfanne geben, ganz kurz anbraten, mit einem Schuss Cognac ablöschen und dann mit dem Bratenfond (oder Rindsuppe) aufgießen - für 4-6 Minuten leicht köcheln lassen.
- Den Sauerrahm mit dem Mehl in einer Schüssel glatt rühren und dann ebenfalls in dem Bratenfond einrühren.
- Die Pfefferrahmsauce mit Salz, Senf und Worcester Sauce abschmecken und noch einmal kurz bei niedriger Hitze aufkochen.
Tipps zum Rezept
Den Schlagobers langsam hinzugeben und die Sauce auf niedriger bis mittlerer Hitze köcheln lassen. Dies hilft, die Aromen zu konzentrieren und die Sauce zu verdicken, ohne dass der Obers gerinnt.
Ein saftiges Rindersteak ist ein klassischer Begleiter zu Pfefferrahmsauce. Die reichhaltige, cremige Sauce harmoniert hervorragend mit dem kräftigen Geschmack von gegrilltem oder gebratenem Rindfleisch. Doch auch gedünstetes oder gebratenes Gemüse wie Spargel, grüne Bohnen oder Brokkoli können mit Pfefferrahmsauce verfeinert werden.
User Kommentare
Sehr sehr lecker. Sofort gespeichert. Habe die Körner vorher abgesiebt, weil mein Mann das lieber mag.
Auf Kommentar antworten
Das Rezept hört sich gut an, nicht gerade kalorienarm, aber nachkochen werde ich es trotzdem einmal.
Auf Kommentar antworten