Apfelmuffins
Zutaten für 12 Stücke
| 3 | Stk | Äpfel (süß-säuerliche, z.B. Braeburn, Granny Smith) |
|---|---|---|
| 1 | Schuss | Zitronensaft |
| 125 | g | Butter (weich) |
| 150 | g | Zucker |
| 1 | Pk | Vanillezucker |
| 2 | Stk | Eier (Größe M) |
| 225 | g | Weizenmehl (glatt, W480) |
| 2 | TL | Backpulver |
| 1 | Prise | Salz |
| 3 | EL | Milch |
Benötigte Küchenutensilien
Zeit
50 min. Gesamtzeit 20 min. Zubereitungszeit 30 min. Koch & Ruhezeit
Zubereitung
- Den Backofen auf 180°, Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Muffinblech mit Papier-Muffinförmchen in jeder Mulde ausstatten.
- Die Äpfel schälen, entkernen, in kleine Würfel schneiden und mit etwas Zitronensaft beträufeln, damit die Apfelstücke nicht braun werden.
- Danach die weiche Butter mit dem Mixer schaumig rühren. Den Zucker und den Vanillezucker dabei einrieseln lassen, die Eier dazugeben und weiterrühren.
- Nun das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz vermischen, in die Schüssel sieben und mit einem Schneebesen abwechselnd mit der Milch in die Butter-Eiermischung einrühren.
- Zum Schluss die klein geschnittenen Apfelstücke unter den Teig heben.
- Den Teig in die einzelnen Muffinförmchen füllen (nur dreiviertel voll machen, damit sie beim Backen nicht überlaufen) und im vorgeheizten Backofen, auf mittlerer Schiene, für rund 25-30 Minuten goldbraun backen.
Video zum Rezept
Tipps zum Rezept
Kurz vor dem Servieren die abgekühlten Muffins mit Staubzucker bestreuen.
Das Muffinblech kann auch ohne Papierförmchen verwendet werden, dann vorher mit weicher Butter bepinseln.
Am besten eigenen sich süß-säuerlich, sehr aromatisch Apfelsorten wie Braeburn, Elstar, Granny Smith oder Jonagold.
Die Äpfel können auch mit einer Küchenreibe gerieben und dann in den Teig gerührt werden.
Verleihe den Muffins mit einer Prise Zimt, Muskatnuss oder gemahlenem Ingwer eine zusätzliche Geschmacksnote, die perfekt zum Apfel passt.
User Kommentare
Sehr gutes Rezept. Ich reibe die Äpfel, aber schneiden geht auch problemlos. Einen Teil des Mehls (50-100 g) ersetze ich durch geriebene Wahlnuss und ich nehme weniger Zucker (nur knapp 100g). Ein wenig Zimt kommt dafür dazu.
Obenauf kommt nur etwas Puder-/Staubzucker, oder Schokoraspeln, oder einfach gar nichts.
Wenn man aber sehr glattes, zuckerfreies Apfelmus hat, kann man es mit reichlich Staum-/Puderzucker zähfliesend rühren und als Zuckerguss verwenden, wenn man's etwas aufpeppen will.
Auf jeden Fall ein gutes, einfaches, wandelbares Rezept.
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Endlich ein schnelles und ausgezeichnetes Rezept für eine Köstliche Nachspeise,da ich meistens ei Zeitproblem habe ,passt das ausgezeichnet.
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Muffins gibt es bei uns in allen Variationen und die hier mit dem Apfel peppt alles auf, da diese Muffins dadurch sehr saftig sind. Einzig den Hagelzucker habe ich hier weggelassen
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Die Muffins sind wirklich sehr gut und saftig geworden. Ich habe den Tipp auf genommen, die Äpfeln zu reiben anstattt in kleine Würfel zu schneiden.
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Ich mache diese Muffins gerne mit den Kindern. Sind sehr gut und schön saftig.
Allerdings reibe ich die Äpfel und den Hagelzucker lasse ich auch weg.
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Diese Muffins sind wirklich super, einzig der Hagelzucker, wie am Bild hab ich weg gelassen, der ist nicht so ganz meins.
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Habe nach einem schmackhaften, schnellen Rezept gesucht - und hier gefunden.
Schnell zubereitet und sehr schmackhaft - d
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Durch die geriebenen Äpfel werden diese Muffins besonders saftig !! Wichtig ist es, besonders aromatische Äpfel zu verwenden!
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Für Apfelmuffins nehme ich immer unsere Boskop-Äpfel, die sind sehr aromatisch. Wenn ich doch mal andere nehme, peppe ich mit Zitrone auf
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Die Boskop-Äpfeln sind sowieso die besten Äpfeln für Mehlspeisen und Zitrone verhindert auch, dass die Äpfeln braun werden.
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Zu den Apfelmuffins passen noch ein paar Rosinen. Und als Gewürz gehört zu gebackenen Äpfeln immer Zimt bei mir.
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Durch die geriebenen Äpfel werden die Muffins besonders saftig und flaumig. Wir hatten heuer eine reiche Apfelernte, da werde ich sie öfter backen.
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