Grammelknödel
Zutaten für 8 Stücke
Zutaten für den Erdäpfelteig
| 500 | g | Erdäpfel (mehlig) |
|---|---|---|
| 120 | g | Weizenmehl (griffig) |
| 2 | Stk | Eier (Größe M) |
| 50 | g | Weizengrieß (fein) |
| 1 | Prise | Majoran (getrocknet) |
| 1 | Prise | Salz |
| 1 | Prise | Pfeffer (schwarz) |
| 1 | Prise | Muskat (gerieben) |
Zutaten für die Fülle
| 1 | Stk | Zwiebel (klein) |
|---|---|---|
| 1 | Stk | Knoblauchzehe |
| 1 | EL | Sonnenblumenöl (für die Pfanne) |
| 200 | g | Grammeln |
| 1 | Prise | Salz |
| 1 | Prise | Pfeffer (schwarz) |
| 1 | Prise | Paprikapulver (edelsüß) |
Benötigte Küchenutensilien
Zeit
66 min. Gesamtzeit 30 min. Zubereitungszeit 36 min. Koch & Ruhezeit
Zubereitung
- Für die Grammelknödel zuerst den Erdäpfelteig zubereiten: Dazu die Erdäpfel in einem Topf mit Wasser rund 25-30 Minuten weich kochen, abgießen, ausdampfen lassen, schälen und noch warm durch die Kartoffelpresse drücken.
- Die Kartoffelmasse mit Mehl, Eiern, Grieß, Majoran, Salz, Muskat und Pfeffer zu einen glatten Teig verkneten und 30 Minuten rasten lassen.
- In der Zwischenzeit für die Füllung die Zwiebel und den Knoblauch schälen, klein hacken und in einer Pfanne mit Öl glasig andünsten.
- Anschließend die Grammeln grob hacken, mit Zwiebel und Knoblauch vermengen und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.
- Aus der Grammelmasse, mit feuchten Händen, walnussgroße Kugeln formen und beiseite legen.
- Danach den Teig zu einer Rolle formen, mit einer Teigkarte in 8-10 gleichgroße Stücke teilen, Teigstücke mit den Händen flach drücken, eventuell auch noch ein wenig mit dem Nudelholz.
- Dann in der Teigmitte jeweils eine Grammelkugel legen, und mit dem Teig (ohne Löcher) vollkommen umschließen und die Teig-Oberfläche glatt rollen.
- Nun einen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen und die Knödeln darin 15-20 Minuten ziehen lassen - das Wasser sollte dabei aber nicht mehr kochen.
- Zum Schluss die Knödel mit einem Siebschöpfer herausnehmen, abtropfen lassen und mit gebräunter Butter, Sauerkraut und fein gehackter Petersilie servieren.
Tipps zum Rezept
Der Erdäpfelteig sollte gut formbar sein, aber nicht zu klebrig. Falls der Teig zu weich ist, kann etwas mehr Mehl oder Grieß hinzugefügt werden.
Die Grammelfüllung kann mit Kräutern wie Thymian, Majoran oder Petersilie zusätzlich verfeinert werden, um dem Gericht zusätzliche Frische zu verleihen.
User Kommentare
Ein interessantes Rezept. >Grammelknödel gab es bei uns in der Kindheit nie. Wahrscheinlich habe ich deshalb auch nie welche gemacht. Muss ich probieren.
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Eine schöne Anregung, mal wieder Grammeln selbst zu machen und dann daraus dann Knödel. Mit Sauerkraut habe ich das oft in Österreich gegessen.
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Grammelknödel habe ich schon ewig nicht mehr gemacht. Ich brate zuerst die Grammeln, dann erspare ich mir das Öl für die Zwiebel.
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Ich liebe Grammelknödel mit Sauerkraut, meine werden etwas größer gemacht, kochen dann 10 Minuten und dürfen noch 10 Minuten ziehen. Die werden perfekt und sind innen schön knusprik.
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Ist nix geworden. Der Teig zu klebrig. So kann man keine Knödeln formen. Habe die Hälfte der Zutatenmenge genommen. Sind 2 Eier evtl. zu viel?
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Wenn man die Hälfte der Zutatenmenge nimmt, sollte man auch nur die Hälfte der Eier nehmen. Und das Wasser in der Zutatenliste dient zum Kochen, nicht zum Untermischen.
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Ich würde gern einmal selbst Grammelknödel herstellen. Rezepte und Konsistenz sind ja sehr unterschiedlich. Mit/Ohne Mehl oder Grieß oder Ei. Gegessen haben wir sie in der Wachau in unterschiedlichster Konsistenz. Manche so weich, dass man keine Zähne benötigt und schon eher löffeln muss, anderswo eher fest, wie ein Flummi. Ich selbst mag es tatsächlich gern fester, flummiartig. Wie ist die Konsistenz der Knödel in diesem Rezept? Vielen lieben Dank für die Antwort.
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Was genau sind Grammeln? Ist das Speck? Ich kenne das Wort leider nicht. Vielleicht mags jemand erklären?
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Das sind Grieben, nur etwas größer. Also grüner Speck stark geröstet. Keine Sorge, da ist absolut nichts mehr glibberig. Absolut kross. Als Grundlage für diverse Gerichte ein Gedicht. Ich bin ganz traurig, dass es weder Grieben, noch Grammeln bei uns gibt. Ich muss sie entweder aus dem Urlaub mitbringen oder selbst herstellen.
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Grammeln sind eine österreichische Spezialität aus Schweinespeck (https://www.gutekueche.at/grammeln-selber-machen-artikel-3311)
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versucht es doch mal mit 15 bis 17 dag (auf 1 kg kartoffel) kartoffelstärke anstelle mehl.
auf das ei kann mann&frau dann verzichten.
schlagt das ei doch über die grammelfülle ! :)))
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Grammelknödel schon lang nicht mehr gegessen. Esse ich sonst immer auswärts. aber da noch immer alles zu hat. Werde ich mal welche selbst zubereiten.
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Ich mische noch etwas Papriapulver in die Grammelfüllung. Serviert werden die Grammelknödel mit einem guten Sauerkraut.
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Grammelknödel kommen immer gut an, ich röste die Grammeln damit sie schön knusprig sind und gebe Knoblauch und Petersilie dazu.
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Das Rezept für diese "Grammelknödel" ist eine gelungene Anregung für mich ,die werde ich nächste Woche machen.
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Nur ein winziger Vermerk: werden die Knödel echt mit einem Teig umhüllt?
Wärs nicht synergetischer, gleich einen doppelt so dicken Teig zur Umhüllung der Grammeln zu verwenden?
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ist natürlich auch eine Möglichkeit, dann wär es gleich ein neues Rezept ;)
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Grammerl kaufe ich nur beim Bauern den ich kenne und diese Grammelknödel sind immer wieder ein Genuß.
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Einfaches gelingsicheres Rezept und schmeckt sehr gut. Habe das erste mal Grammelknödel gemacht und sind super geworden
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Grammelknödel wenn sir gut ausgepresst sind , also nicht zu fett, und knusprig ausgebacken schmecken sie wirklich sehr gut.
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Ich mache die Grammelknödel sehr gerne in Kombination mit Sauerkraut.
Welche Gewürze werden denn für die Fülle in diesem Rezept verwendet?
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es wird klassisch gewürzt mit Salz und Pfeffer - steht nun auch in der Zutatenliste.
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Ich nehme auch am liebsten Erdäpfelteig für Grammelknödel, ich werde dieses Rezept einmal ausprobieren! Klingt sehr gut!
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Ich habe die Grammeln immer angeröstet. Nun probiere ich mal dieses Rezept aus. Klingt doch sehr einfach.
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Erdäpfelteig passt am besten zu den grammelknödeln. Da schmecken sie nicht so deftig, weil der Teig das Fett etwas aufsaugt.
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Grammelknödel sind wiedermal eine gute rezeptidee. Gute alte Hausmannskost. Das kommt bei uns immer gut an.
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Ich gebe sonst nur die puren Grammeln hinein. Aber wenn man sie zuerst so zubereitet schmeckt es natürlich viel besser. Danke.
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Die werde ich morgen gleich ausprobieren.
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