Hühner-Wok-Pfanne mit Reis
Zutaten für 2 Portionen
Zutaten für den Reis
| 1 | EL | Maiskeimöl |
|---|---|---|
| 100 | Becher | Jasminreis |
| 200 | ml | Wasser |
| 1 | Prise | Salz |
Zutaten für das Fleisch
| 200 | g | Hühnerbrust |
|---|---|---|
| 1 | Prise | Salz |
| 1 | EL | Mehl |
| 1 | Schuss | Sesamöl |
| 1 | EL | Currypulver |
Zutaten für das Gemüse
| 2 | Stk | Karotten (mittelgroß) |
|---|---|---|
| 80 | g | Champignons (braun) |
| 80 | g | Zuckerschoten (frisch oder TK) |
| 80 | g | Sojasprossen (frisch) |
| 1 | Schuss | Maiskeimöl |
| 2 | EL | Sojasauce |
| 1 | Prise | Zucker (braun) |
Kategorien
Zeit
30 min. Gesamtzeit 30 min. Zubereitungszeit
Zubereitung
- Zuerst den Reis zubereiten. Dazu in einem passenden Topf etwas Öl erhitzen, den Reis zufügen, kurz anbraten und sofort mit Wasser aufgießen, salzen und zum Kochen bringen. Die Hitze anpassen und für ca. 30 Minuten schwach köcheln lassen, bis das Wasser verkocht und die Reiskörner bissfest sind.
- In der Zwischenzeit das Hühnerfleisch in Streifen schneiden, salzen und in Mehl wenden. Im Wok das Sesamöl erhitzen und das Fleisch darin, bei mehrmaligem Wenden knusprig braten und mit Curry würzen.
- Für das Gemüse die Karotten schälen und in dünne Streifen schneiden. Die Champignons putzen und in Streifen schneiden. Die Zuckerschoten und die Sojasprossen waschen, abtropfen lassen.
- In einem Wok oder Pfanne etwas Öl erhitzen und das vorbereitete Gemüse darin bissfest braten. Mit Sojasauce und Zucker würzen und geschmacklich verfeinern. Das Hühnerfleisch einmengen und den Reis als Beilage servieren.
Tipps zum Rezept
Alternativ zum Reis zubereiten, einen Reiskocher verwenden.
Der Reis muss nicht als Beilage verwendet werden, man kann ihn auch unterrühren.
Je nach Saison kann man das Gemüse anpassen zB Zucchini oder Melanzani dazugeben.
User Kommentare
Das ist eine schöne Mischung. Und gefällt mir sehr. Ich rate, das Fleisch in mit Sherry, Sojasauce, glattgerührter Stärke und Eiweiß 20-30 Minuten zu marinieren. Dadurch wird das Fleisch ummantelt und es wird wunderbar zart. Für den Reis nach der Quellmethode wird ungefähr die doppelte Menge Wasser, etwas Salz benötigt und sollte nicht vor Ende der Garzeit umgerührt werden. Da spart man sich den Reiskocher. Bei Basmatireis eher erst einmal etwas weniger Wasser und dann probieren, ob er gar ist. Er wird aufgekocht und auf niedrigster Stufe mit Deckel gegart. Als Beilage zu chinesischen Gerichten braucht es kein Fett, damit er etwas klebt. Ansonsten ein Stich Butter oder Öl nach Wahl vor dem Aufkochen dazugeben. Auf dem Bild sind noch geröstete Cashewnüsse zu sehen. Fantastisch. Auch der Brokkoli passt fantastisch. Curry hingegen ist nicht so passend. Ich stelle gern dazu noch etwas Sauce her, sonst ist es mir zu trocken. Etwas gerösteter Sesam übergestreut ist klasse und paar Lauchzwiebelringe, sowie als Beilage etwas Sushiingwer. Das gibt eine herrlich süßsauerscharfe Frische. Was ich an diesem Rezept klasse finde, ist die Verwendung von Oberkeule. Das muss ich unbedingt einmal probieren. Bringt bestimmt ein anderes Aroma, als Brustfilet.
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