Hühner-Wok-Pfanne mit Reis
Zutaten für 2 Portionen
| 200 | g | Hühneroberkeule, ohne Knochen |
|---|---|---|
| 1 | EL | Sesamöl |
| 1 | TL | Currypulver |
| 80 | g | violette Karotten |
| 80 | g | braune Champignons |
| 80 | g | Zuckerschoten |
| 80 | g | Sojasprossen |
| 1 | Prise | brauner Zucker |
| 100 | Becher | Jasmin-Reis |
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Zeit
30 min. Gesamtzeit 30 min. Zubereitungszeit
Zubereitung
- Zuerst für den Reis Wasser nach Packungsanleitung bemessen und zum Kochen bringen. Basmatireis hinzufügen und Hitze abdrehen, ca. 20 Minuten quellen lassen. Alternativ einen Reiskocher verwenden.
- In der Zwischenzeit Hühnerfleisch in Streifen schneiden, salzen und in Mehl wenden. Im Wok Sesamöl erhitzen und nun das Fleisch knusprig anbraten; mit Curry würzen.
- Nun Karotten schälen und in dünne Streifen schneiden, Champignons putzen und in Streifen schneiden, Zuckerschoten und Sojasprossen waschen. Alles bissfest braten und mit Sojasauce bzw. Zucker würzen. Hühnerfleisch und Reis einmengen und servieren.
User Kommentare
Das ist eine schöne Mischung. Und gefällt mir sehr. Ich rate, das Fleisch in mit Sherry, Sojasauce, glattgerührter Stärke und Eiweiß 20-30 Minuten zu marinieren. Dadurch wird das Fleisch ummantelt und es wird wunderbar zart. Für den Reis nach der Quellmethode wird ungefähr die doppelte Menge Wasser, etwas Salz benötigt und sollte nicht vor Ende der Garzeit umgerührt werden. Da spart man sich den Reiskocher. Bei Basmatireis eher erst einmal etwas weniger Wasser und dann probieren, ob er gar ist. Er wird aufgekocht und auf niedrigster Stufe mit Deckel gegart. Als Beilage zu chinesischen Gerichten braucht es kein Fett, damit er etwas klebt. Ansonsten ein Stich Butter oder Öl nach Wahl vor dem Aufkochen dazugeben. Auf dem Bild sind noch geröstete Cashewnüsse zu sehen. Fantastisch. Auch der Brokkoli passt fantastisch. Curry hingegen ist nicht so passend. Ich stelle gern dazu noch etwas Sauce her, sonst ist es mir zu trocken. Etwas gerösteter Sesam übergestreut ist klasse und paar Lauchzwiebelringe, sowie als Beilage etwas Sushiingwer. Das gibt eine herrlich süßsauerscharfe Frische. Was ich an diesem Rezept klasse finde, ist die Verwendung von Oberkeule. Das muss ich unbedingt einmal probieren. Bringt bestimmt ein anderes Aroma, als Brustfilet.
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