Wiener Faschingskrapfen

Goldbraun gebacken und mit feiner Marmelade befüllt - das ist das Rezept für Wiener Faschingskrapfen.

Wiener Faschingskrapfen

Bewertung: Ø 4,2 (1384 Stimmen)

Zutaten für 10 Portionen

500 g Mehl
1 Wf Hefe (42g)
250 ml Milch (Zimmertemperatur)
50 g Staubzucker
60 g Butter
1 TL Salz
4 Stk Eigelb
1 Prise Zucker
2 l Öl zum Ausbacken

Zutaten zum Befüllen

250 g Marmelade
Portionen
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Zubereitung

  1. Für das Faschingskrapfen Rezept wird ein Germteig zubereitet. Dazu muss man zuerst in 100 ml lauwarmer Milch und einer Prise Zucker die Hefe hineinbröckeln, 3 EL vom Mehl zufügen und verrühren. Es entsteht ein dickflüssiger "Vorteig", den man 30 Min. bei Zimmertemperatur stehen lässt, bis er Blasen wirft.
  2. Die Eigelbe und den Zucker in einer Schüssel verquirlen. In einer großen Schüssel das Mehl, die weiche Butter, Milch und Salz dazugeben. Weiters den Vorteig zufügen. Nun alles zu einem glatten Teig verkneten. Zudecken und noch einmal 60 Min. Zimmertemperatur ruhen lassen.
  3. Aus dem Teig 20- 25 Kugeln formen. Diese etwas flach drücken und nochmals ruhen lassen bis die Kugeln doppelt so groß sind.
  4. Das Fett auf 170 °C erhitzen. Die Krapfen goldgelb auf beiden Seiten ausbacken. Mit einem Schaumlöffel die Krapfen herausheben und abtropfen lassen.
  5. Jetzt kommt der spaßigste Teil. In einem Spritzbeutel die Marmelade füllen und diese seitlich in die Krapfen hineinspritzen. Beim Servieren mit Staubzucker bestäuben.

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User Kommentare

Silviatempelmayr
Silviatempelmayr

Da werden wieder jede Menge faschingskrapfen vertilgt. Die schmecken aber auch so herrlich. Die dürfen bei keiner faschingsparty fehlen.

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StockiH
StockiH

Sieht lecker aus. Werde es gleich mal ausprobieren. Muss schnell machen, bevor der Fasching aus ist :-)

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Suesspeisenkoenig
Suesspeisenkoenig

Das schlechteste Rezept, nachdem ich jemals zu Backen versucht habe. Auch unter penibelst genauer Einhaltung der Mengen und Zeitangaben kommt nur ein klebriger, nicht zu Kugeln formbarer Batz zustande. Schade um die Zutaten und die vergeudete Zeit.

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Lucinde
Lucinde

Das Rezept ist gut. Die Milchmenge ist womöglich zu hoch bemessen, einfach mit weniger anfangen und soviel verwenden, bis ein weicher und elastischer Teig entsteht, der sich vom Schüsselrand löst.
Bei Germteigen darf man sich nicht sklavisch ans Rezept halten. Wenn einmal zu viel Flüssigkeit im Teig ist, wenn er also ein klebriger Batzen ist, kann man das mit Mehlzugabe ausgleichen.

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GuteKueche-Admin
GuteKueche-Admin

Lieber Suesspeisenkoenig, nach unseren Angaben ist das Rezept in Ordnung. Ein Germrezept ist immer ein etwas schwieriges Rezept, denn wenn zB die Flüssigkeit beim Vorteig (Dampfl) zu heiß wird etc. kann das Rezept schnell nicht klappen. Einfach nochmal versuchen.

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Lucinde
Lucinde

So ganz in Ordnung ist das Rezept nicht, denn die Salzmenge stimmt nicht.
Darüber, was eine Prise ist, gibt Wikipedia Auskunft.
Nicht eine Prise, ein ganzer Kaffeelöffel voll Salz gehört hinein.
Die nötige Menge Salz ist bei Germteigen immens wichtig.

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GuteKueche-Admin
GuteKueche-Admin

Bei Salzangaben ist es immer etwas schwierig - hier kann man dennoch als Maß einen Teelöffel verwenden. Steht nun auch in der Zutatenliste. Doch auch bei einer Prise wäre das Rezept gelungen.

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PJW86
PJW86

Sowohl unter Punkt 2 als auch Punkt 4 wird "die restliche Milch" hinzugegeben. Langsam verstehe ich, warum manche User (mich inklusive) den Teig nicht hinkriegen...

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GuteKueche-Admin
GuteKueche-Admin

zum Besseren Verständnis wurde der Zubereitungstext überarbeitet.

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Heini69
Heini69

Habe das Rezept ausprobiert und die Krapfen sind super geworden. Ich habe noch etwas Rum dazugegeben, denn dann schmecken sie nach dem herausbacken nicht so fettig. Denn der Alkohol verdampft während des Backen und verhindert, dass das Fett zu stark in die Krapfen eindringt. Lecker.

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stocki49
stocki49

Super Rezept! Allerdings kann die Kalorienangabe nicht stimmen, denn es wurde vergessen, das Fett zum Ausbacken anzuführen! Ich glaube, Kokosfett ist dafür gut geeignet.

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GuteKueche-Admin
GuteKueche-Admin

Es wird verschiedenes gerne verwendet. Manche machen es mit Schmalz, Rapsöl oder Sonnenblumenöl. Reichlich Fett verwenden, welches bleibt dir selbst überlassen. :-) Gutes Gelingen!

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cp611
cp611

Ganz wichtig ist, dass es den Krapfen nie kalt wird - immer konstante Temperatur, kein Luftzug und warme Hände, dann gelingt's bestimmt!

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StockiH
StockiH

Rezept lässt sich einfach nachkochen. Ist für jeden gedacht, muss kein Profi sein. Bin ich ja auch nicht. Das mit dem warmen Händen von "cp611" finde ich witzig. Also Hände immer vorwärmen :-)

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isa1991
isa1991

Sehen aus wie beim Bäcker.
Rezept sehr gut beschrieben, bei mir werden die Krapfen immer zu dunkel.

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Vroni
Vroni

Super Rezept, gelingen und schmecken sehr gut. Die Milch leicht erwärmen, Zimmertemperatur ist zu wenig.

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