Omas Kartoffelgulasch

Das Rezept für Omas Kartoffelgulasch zaubert ein saftiges, würziges Gericht auf den Tisch und schmeckt Ihnen garantiert.


Bewertung: Ø 4,5 (22.627 Stimmen)

Zutaten für 2 Portionen

1 Stk Zwiebeln, groß
1 TL Kümmel
1 Prise Pfeffer
1 Stk Knoblauchzehe
500 ml Suppe, klar
1 Stk Lorbeerblatt
1 Prise Majoran
1 Pa Frankfurter Würstel
2 EL Mehl
2 EL Sauerrahm
2 EL Paprika, edelsüß
1 Prise Salz
5 Stk Kartoffeln, groß
1 EL Margarine
2 EL Tomatenmark

Benötigte Küchenutensilien

Knoblauchpresse

Zeit

35 min. Gesamtzeit 15 min. Zubereitungszeit 20 min. Koch & Ruhezeit

Zubereitung

  1. Für das Kartoffelgulasch zuerst in einen Topf die Margarine geben und darin den geschälten und fein geschnittenen Zwiebeln kurz anbraten - den gepressten Knoblauch (Knoblauchpresse) hinzufügen. Das Paprikapulver zufügen und schnell umrühren, da alles sehr heiß ist. Dann sofort mit Suppe aufgießen.
  2. Die Kartoffeln schälen und würfelig schneiden. Dann in den Topf dazugeben.
  3. Kümmel, Salz, Pfeffer, Lorbeerblatt, Majoran zufügen, gut verrühren und solange köcheln bis die Kartoffeln gar (bissfest) sind.
  4. In einer Schüssel Sauerrahm mit dem Mehl gut verquirlen. Damit keine Klumpen entstehen kann man vom Gulasch etwas Saft zufügen, alles gut verrühren und in das köchelnde Kartoffelgulasch geben, nochmals kurz aufkochen lassen. Es wird daraus eine dickliche Masse. Nach Wunsch Paradeisermark zufügen und verrühren.
  5. Zum Schluss die Frankfurter-Würsteln in kleine Scheiben schneiden und hinein rühren. Alles kräftig mit Salz und Pfeffer nochmals abschmecken. Das Lorbeerblatt entfernen und heiß servieren.

Tipps zum Rezept

Mit frischen Semmeln schmeckt das Gulasch besonders gut.

Man kann anstelle der Frankfurter auch andere geräucherte Würste wie Braunschweiger (Dürre) oder Debreziner verwenden.

Rote und gelbe Paprikaschoten passen ebenfalls noch hervorragend in den Kartoffelgulasch.

Wenn der Sauerrahm mit dem Mehl in einer separaten Schüssel verquirlt wird, kann man von dem Gulasch etwas Saft hinzufügen und das vorher gut verrühren und zum Gulasch geben. Hat den Vorteil das weniger Mehl-Klümpchen entstehen im Gulasch!

Wer sein Kartoffelgulasch scharf mag kann zusätzlich noch einen Schuss Tabasco oder fein geschnittene Chilischoten (oder Chilipulver) reingeben.

Man kann den Kartoffelgulasch auch toll vorbereiten, denn gut durchgezogen schmeckt der er noch besser.

Wein & Getränketipp

Die Gewürze im Gulasch – besonders der Paprika – verlangen nach einen Schluck Bier. Dabei wird der Biertrinker selbst entscheiden, ob es ein Märzen, Spezial oder ein Weißbier sein soll.

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User Kommentare

Zombiezahn

Sehr gutes Rezept, aber mir fehlt eine der wichtigsten Zutaten: ein Schuss Essig! Dann schmeckt's aber wirklich wie bei Oma :)

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Thanya

Da stimme ich dir zu. Für mich gehört Essig auch in ein Gulasch hinein. Das Foto, und vor allem der Tontopf, ist super :-)

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martha

Mit den Zwiebeln röste ich auch ein paar klein geschnittene Speckwürfel mit und würze mit etwas Chili. Dazu essen wir frisches Bauernbrot.

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cp611

Kartoffelgulasch ist erst dann richtig gut, wenn viele verschiedene Sachen drinnen sind und es am Vortag gemacht wurde!

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doris-martin

Ich trockne Suppengrün gerne selber und mahle es zu Pulver - so weiß ich was drinnen ist und daher brauche ich keinen Suppenwürfel zu verwenden

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kroko82

Das muss ich auch mal wieder machen, ein einfaches und günstiges Rezept! Ich verwende aber immer ein bisschen Creme Fraiche und Öl statt Margarine!

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MaryLou

Ein perfektes Rezept, wie von Oma selbstgemacht. Kann ich nur weiterempfehlen. Es schmeckt auch noch am nächsten Tag hervorragend.

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Oma66

Nehme auch gerne Debreziner statt Würstel. Schmeckt dann etwas pikanter. Für Kinder besser Würstel. Mm

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Ingrid23

hallo! Hab gerade das Rezept probiert und es ist perfekt gelungen! Den Suppenwürfel hab ich weggelassen!

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Claudia03

Kartoffelgulasch machen wir auch sehr oft - geht relativ schnell

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marikle

Meine Oma verwendete nur Schweineschmalz für Gulasch, schmeckt besser und hat schönere Farbe. Kleingeschnittenes Essiggurkerl macht es perfekt.

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